• 13.08.2012
      11:00 Uhr
      Sommer im Bayerischen Wald Thema: "Urlaub weißblau" | ARD-alpha
       

      "Alles hat im Bayerischen Wald begonnen" Worte des Philosophen Friedrich Nietzsche. Im Sommer des Jahres 1867 wurde Nietzsche hierzu inspiriert. Damals wanderte er zusammen mit seinem Studienfreund Erwin Rohde im Bayerischen Wald. Auf den Spuren der beiden ist heute der "Friedrich-Nietzsche-Wanderweg" zu finden. Am Lamberg bei Cham erinnert er an den Aufenthalt des Philosophen im Bayerischen Wald. Die urtümliche Kraft des Bayerischen Waldes gepaart mit der Lebenslust des Sommers, beides bringt der Film "Sommer im Bayerischen Wald" zum Tragen.

      Montag, 13.08.12
      11:00 - 11:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      "Alles hat im Bayerischen Wald begonnen" Worte des Philosophen Friedrich Nietzsche. Im Sommer des Jahres 1867 wurde Nietzsche hierzu inspiriert. Damals wanderte er zusammen mit seinem Studienfreund Erwin Rohde im Bayerischen Wald. Auf den Spuren der beiden ist heute der "Friedrich-Nietzsche-Wanderweg" zu finden. Am Lamberg bei Cham erinnert er an den Aufenthalt des Philosophen im Bayerischen Wald. Die urtümliche Kraft des Bayerischen Waldes gepaart mit der Lebenslust des Sommers, beides bringt der Film "Sommer im Bayerischen Wald" zum Tragen.

       

      Im Licht der aufgehenden Sommersonne gehen wir auf einen Hubschrauberrundflug über den Bayerischen Wald. Die schönsten Aufnahmen hiervon sehen Sie im Film, ebenso Morgenstimmungen, die wir auf dem Gipfel des direkt an der bayerisch-tschechischen Grenze gelegenen, 1333 Meter hohen Berges Zwercheck gedreht haben. Einer, der den Bayerischen Wald gut kennt, und damit auch literarisch umgeht, ist der in Waldmünchen wohnende Schriftsteller Bernhard Setzwein. "Ein seltsames Land" heißt ein im Jahr 2007 erschienener Roman Setzweins, in dem ein Handelsvertreter namens "Lober" zum einen eine herrliche Landschaft, zum anderen aber auch einen "gar nicht so idyllischen Bayerischen Wald von heute, wo an Stammtischen das Elend kleingeredet wird oder weggesoffen", erlebt. Bernhard Setzweins Gedanken zum Bayerischen Wald in der Sommerzeit hören und sehen Sie in unserem Film. Weniger ums "Wegsaufen" als um´s "Wegessen", nun ja, eigentlich eher, noch eigentlicher "ganz und gar" ums Genießen geht es, wenn wir Ihnen zeigen, wie im Gasthof Eck in Böbrach aus den einheimischen Blaubeeren ein "Blaubeerreindl" gemacht wird. Schmeckt einfach zum Verlieben, selbst wenn das platt klingt. Es ist wirklich so. Weitere Themen und Geschichten in unserem Film: Wir stellen Ihnen das "Aichaer Heimatlied" vor. Und den, der es vertont hat: den zu seinen Lebzeiten deutschlandweit bekannten Operettentenor Bartl Retsch (1881 bis 1939). Und wir blicken zurück in die Vergangenheit der inzwischen aufgelösten Bahnlinie von Regensburg nach Falkenstein. Dort verkehrte einst auch das "Falkensteiner Bockerl". Was es damit auf sich hat, und wie Monika und Gerd Frank neues Leben in den alten Falkensteiner Lokschuppen gebracht haben, auch darüber mehr in unserem Film.

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      Montag, 13.08.12
      11:00 - 11:45 Uhr (45 Min.)
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