• 28.05.2012
      01:00 Uhr
      alpha-Lógos Würdig Leben mit Demenz | ARD-alpha
       

      Je länger die Menschen leben, desto häufiger lautet die Diagnose: Demenz. Die häufigste Ursache dazu oft: Alzheimer. Das Risiko an Alzheimer zu erkranken, steigt mit dem Lebensalter. Mit der höheren Lebenserwartung der Gesamtbevölkerung wächst auch der Anteil der an Alzheimer erkrankten Menschen. Mit der Zeit verlieren sie ihr Denkvermögen und werden dement. Die Patienten sind zunehmend auf Hilfe angewiesen. Heilbar ist die Krankheit derzeit nicht. Medikamente können nur ihren Verlauf verzögern. Die Betreuung der Betroffenen und die Pflege der Kranken, sowie die ärztliche Behandlung und die Therapien gestalten sich komplex.

      Nacht von Sonntag auf Montag, 28.05.12
      01:00 - 01:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo

      Je länger die Menschen leben, desto häufiger lautet die Diagnose: Demenz. Die häufigste Ursache dazu oft: Alzheimer. Das Risiko an Alzheimer zu erkranken, steigt mit dem Lebensalter. Mit der höheren Lebenserwartung der Gesamtbevölkerung wächst auch der Anteil der an Alzheimer erkrankten Menschen. Mit der Zeit verlieren sie ihr Denkvermögen und werden dement. Die Patienten sind zunehmend auf Hilfe angewiesen. Heilbar ist die Krankheit derzeit nicht. Medikamente können nur ihren Verlauf verzögern. Die Betreuung der Betroffenen und die Pflege der Kranken, sowie die ärztliche Behandlung und die Therapien gestalten sich komplex.

       

      Auf Expertenforen in der Katholischen Akademie in Bayern suchten Spitzenforschern aus Frankreich und Deutschland Perspektiven für die Behandlungs- und Versorgungstrategien der Zukunft. Je länger die Menschen leben, desto häufiger lautet die Diagnose: Demenz. Die häufigste Ursache dazu oft: Alzheimer. Das Risiko an Alzheimer zu erkranken, steigt mit dem Lebensalter. Mit der höheren Lebenserwartung der Gesamtbevölkerung wächst auch der Anteil der an Alzheimer erkrankten Menschen. Mit der Zeit verlieren sie ihr Denkvermögen und werden dement. Die Patienten sind zunehmend auf Hilfe angewiesen. Heilbar ist die Krankheit derzeit nicht. Medikamente können nur ihren Verlauf verzögern. Die Betreuung der Betroffenen und die Pflege der Kranken, sowie die ärztliche Behandlung und die Therapien gestalten sich komplex. Auf Expertenforen in der Katholischen Akademie in Bayern suchten Spitzenforschern aus Frankreich und Deutschland Perspektiven für die Behandlungs- und Versorgungstrategien der Zukunft.

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      Nacht von Sonntag auf Montag, 28.05.12
      01:00 - 01:45 Uhr (45 Min.)
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