• 19.05.2018
      12:30 Uhr
      Campus SLAM Giftspielzeug und leckendes Rohr | ARD-alpha
       

      Science Slam 1 - Themen:

      • Christoph Wiedmer: Warum Spielzeug stinkt
      • Markus Berg: Verdammt, wo ist der Ton!
      • Karin Bodewits: Homo scientius und das leckende Rohr

      Samstag, 19.05.18
      12:30 - 13:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      Science Slam 1 - Themen:

      • Christoph Wiedmer: Warum Spielzeug stinkt
      • Markus Berg: Verdammt, wo ist der Ton!
      • Karin Bodewits: Homo scientius und das leckende Rohr

       
      • Christoph Wiedmer: Warum Spielzeug stinkt

      Wir haben uns daran gewöhnt, dass Spielzeug manchmal komisch riecht, Schwimmflügel zum Beispiel. Aber welche Substanzen sind eigentlich dafür verantwortlich? Und ist stinkendes Spielzeug für Kinder gesundheitsschädlich? Christoph Wiedmer studierte Lebensmittelchemie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und ist seit 2016 als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand in der Abteilung „Analytische Sensorik“ am Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in München-Freising tätig.

      • Markus Berg: Verdammt, wo ist der Ton!

      Übertragungsprobleme – besonders ärgerlich ist das bei Livesendungen wie bei einem Fußball-WM-Finale. Welche Störungen können bei zukünftigen Netztechnologien für hochbitratige TV- und Radio-Liveproduktionen auftreten? Markus Berg ist Leiter des Sachgebietes Netzwerktechnologien am Institut für Rundfunktechnik IRT (Forschungs- und Entwicklungsinstitut von ARD, ZDF, Deutschlandradio, ORF und SRG/SSR). Er befasst sich mit der Ablösung klassischer Audio- und Videotechnik in der TV- und Radioproduktion durch IP/IT-Netztechnik und Cloud-basierte Lösungen. Ansonsten treibt er sich als Science bzw. Poetry Slammer auf den Bühnen im deutschsprachigen Raum herum, ist Mitorganisator der 10hoch1 Science Slams im Münchner Lustspielhaus, Vereinsheim Schwabing und auf dem Tollwood.

      • Karin Bodewits: Homo scientius und das leckende Rohr

      Die deutsche Politik möchte gerne mehr Frauen in Führungspositionen – auch in der Wissenschaft. Ein hehres Ziel, insbesondere in MINT-Fächern. Denn spätestens nach der Promotion beenden viele Damen ihre Uni-Laufbahn, die sogenannte Leaky Pipeline. Warum ist das so? Die Niederländerin Karin Bodewits studierte Biologie an der Universität Groningen. Nach ihrem Studium arbeitete sie u.a. in China, wo sie erste Erfahrungen als Seminarleiterin für Naturwissenschaftler und Ingenieure sammelte. Sie gab dort Workshops zu den Themen „Debating“ und „Western Culture“ für Teamleiter von Unilever und von einem chinesischen Staatsbetrieb. Nach dem Promotionsstudium in Edinburgh, Schottland, ging sie an die LMU München. Inzwischen Mutter gründete sie 2012 das Sozialunternehmen „ScienceMums“, das es Müttern erleichtert, Mutterschaft und Karriere miteinander zu vereinbaren. Drei Jahre später gründete sie die Karriereplattform „NaturalScience.Careers“. Sie ist Autorin, Rednerin, Trainerin und publiziert zum Thema „Frauen und Karriere“.

      In Campus SLAM treten Nachwuchswissenschaftler in einem Kurzvortragsturnier gegeneinander an. Das Publikum wählt den besten Vortrag.

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