• 03.03.2021
      03:45 Uhr
      odysso - Wissen im SWR Tierische Helfer in der Medizin | ARD-alpha
       

      Tiere als Helfer für Suchtkranke, Autistinnen und Autisten oder Menschen mit posttraumatischer Belastungsstörung: Die "tiergestützte Therapie" boomt. Schon das Streicheln eines warmen Tierfells wirkt beruhigend. Auch sonst steckt in Tieren viel Potenzial als Helfer. Am Flughafen in Helsinki sollen speziell trainierte Hunde mit ihren Supernasen eine Corona-Infektion erschnüffeln. Und in der Bretagne hat ein Forscher im Blut des Wattwurms ein Molekül entdeckt, das zum Lebensretter für Menschen werden könnte.

      Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 03.03.21
      03:45 - 04:30 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Tiere als Helfer für Suchtkranke, Autistinnen und Autisten oder Menschen mit posttraumatischer Belastungsstörung: Die "tiergestützte Therapie" boomt. Schon das Streicheln eines warmen Tierfells wirkt beruhigend. Auch sonst steckt in Tieren viel Potenzial als Helfer. Am Flughafen in Helsinki sollen speziell trainierte Hunde mit ihren Supernasen eine Corona-Infektion erschnüffeln. Und in der Bretagne hat ein Forscher im Blut des Wattwurms ein Molekül entdeckt, das zum Lebensretter für Menschen werden könnte.

       
      • Tierische Helfer in der Medizin

      Sei es bei der Entwicklung von Medikamenten oder als Begleiter in Therapien: odysso zeigt, wie uns Tiere jenseits klassischer Tierversuche medizinische Hilfe leisten.

      • So hilfreich sind Tiere in der Therapie

      Tiertherapie ist mehr als Kuscheln. Suchtkranken oder Traumapatient*innen etwa können Tiere große Hilfe leisten. Doch Fachleute sehen das Tierwohl gefährdet. Wie weit geht tierische Hilfe - und: Wie weit darf sie gehen?

      • Das sind die Anfänge der Tiertherapie

      Der Einsatz von Hunden, Pferden und anderen Tieren als Helfer bei der Behandlung von seelischen oder körperlichen Krankheiten hat eine lange Tradition. Eine Zeitreise zu den Anfängen der tiergestützten Therapie.

      • Wie Hunde das Corona-Virus erschnüffeln

      Speziell ausgebildete Spürhunde können bestimmte Krebsarten und eine Corona-Infektion erschnüffeln. Doch der Einsatz von Hunden in Arztpraxen ist schwierig. Die Wissenschaft forscht nun an einer künstlichen Hundenase.

      • Wie der Wattwurm zum Lebensretter wurde

      Das Hämoglobin im Blut des Wattwurms ist ein hocheffizienter Sauerstoffspeicher und könnte die Medizin revolutionieren. Eine mögliche Anwendung: Transplantationen. Auch Schlaganfall-Patient*innen dürfen hoffen.

      • So werden Tiergifte zu Medikamenten

      Tiergifte können tödlich sein - aber auch heilsam: wenn sie in Medikamenten zum Einsatz kommen. Die Suche nach Toxinen, die sich als Arzneimittel eignen könnten, ist jedoch alles andere als einfach.

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