• 09.07.2020
      14:30 Uhr
      Einfach genial Das MDR-Erfindermagazin | ARD-alpha
       

      Vor 24 Jahren flimmerte einfach genial das erste Mal über den Bildschirm. Heute feiern wir die 1000ste Sendung und wir feiern unsere Erfinder, ohne die einfach genial gar nicht möglich wäre.
      Henriette Fee Grützner ist zu Gast bei Werner Leibeling in Nordhausen. Der Thüringer ist ein waschechter Tüftler. Im Sommer vor drei Jahren stellten wir sein automatisches Bewässerungssystem vor. Heute zeigt er, was er sich noch so ausgedacht hat. Außerdem besucht Henriette die Thüringer Herzgut-Molkerei. Hier war einfach genial vor 23 Jahren das erste Mal. Weitere Erfindungen:

      • Anfahrhilfe
      • Kegelschiene
      • Feuertonne
      • Gartenkarre

      Donnerstag, 09.07.20
      14:30 - 14:55 Uhr (25 Min.)
      25 Min.

      Vor 24 Jahren flimmerte einfach genial das erste Mal über den Bildschirm. Heute feiern wir die 1000ste Sendung und wir feiern unsere Erfinder, ohne die einfach genial gar nicht möglich wäre.
      Henriette Fee Grützner ist zu Gast bei Werner Leibeling in Nordhausen. Der Thüringer ist ein waschechter Tüftler. Im Sommer vor drei Jahren stellten wir sein automatisches Bewässerungssystem vor. Heute zeigt er, was er sich noch so ausgedacht hat. Außerdem besucht Henriette die Thüringer Herzgut-Molkerei. Hier war einfach genial vor 23 Jahren das erste Mal. Weitere Erfindungen:

      • Anfahrhilfe
      • Kegelschiene
      • Feuertonne
      • Gartenkarre

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Henriette Fee Grützner

      1000x einfach genial
      Vor 24 Jahren flimmerte einfach genial das erste Mal über den Bildschirm. Heute feiern wir die 1000ste Sendung und wir feiern unsere Erfinder, ohne die einfach genial gar nicht möglich wäre.
      Henriette Fee Grützner ist zu Gast bei Werner Leibeling in Nordhausen. Der Thüringer ist ein waschechter Tüftler. Im Sommer vor drei Jahren stellten wir sein automatisches Bewässerungssystem vor. Heute zeigt er ihr, was er sich noch so ausgedacht hat.

      Anfahrhilfe
      Karl Michael Braasch hat sich etwas gebaut, das ihm hilft, wenn er mit dem Auto festgefahren ist. Aus einem Türbeschlag und anderen Metallresten konstruierte er seine Anfahrhilfe. Noppen verhindern dabei das Verrutschen am Reifen und die starken Spikes krallen sich im Boden fest.

      Kegelschiene
      Für viele Rollstuhlfahrer ist es schwierig, beim Kegeln die Kugel gezielt auf die Bahn zu bringen. Aus diesem Grund hat Ingolf Bänecke Jakobshagen eine Schiene entwickelt, die dabei helfen soll. Der Erfinder wünscht sich, dass sie auch im Schulsport oder in Alten- und Pflegeheimen eingesetzt wird. Mit oder ohne Handicap – alle sollen gemeinsam Spaß haben.

      Feuertonne
      Auch wenn es draußen kalt ist, wird bei Familie Vennemann aus Sassenberg gegrillt. Dafür hat Ralf Vennemann die sogenannte „Rippentonne“ entwickelt. Befeuert wird die Erfindung mit Holz. Mit speziellen Hängevorrichtungen können dann Würste, Fleischstücke, Rippchen und sogar Fisch rund um die Tonne befestigt werden.

      Gartenkarre
      Hubert Heck hat sich eine Karre gebaut, mit der das Laubsammeln leicht und schnell von der Hand. Da er die Karre absenken kann, lässt sich der Gartenabfall ganz leicht und gleich in einen eigespannten Abfallsack fegen. Mittlerweile hat sich die Idee rumgesprochen und seine Gartenkarre hat Serienreife erlangt.

      Henriette besucht die Thüringer Herzgut-Molkerei. Hier war einfach genial vor 23 Jahren das erste Mal, um die damals neue Butter vorzustellen. Die enthält, durch ein besonderes Fütterungskonzept mehr ungesättigte Fettsäuren, als andere Butter. Der Betrieb ist gewachsen und das Sortiment der Molkerei hat sich erweitert.

      Auch diese Erfindungen sind durchgestartet:

      • Scheibenwischerschneider

      Mario Kronberg und Adnan Alibegovic aus Rastatt entwickelte ein kleines Gerät mit der jeder Autofahrer abgenutzte Scheibenwischer wieder flott machen kann. Das spart Nerven und Geld. Die Erfindung ist inzwischen im Handel erhältlich.

      • Jordystick

      Zwei Thüringer entwickelten für ihren Sohn einen Stick, mit dem ein Inhaliergerät mit dem Computer verbunden werden kann. Das erleichtert kranken Kindern eine leidige Pflicht, denn mit dem Ein- und Ausatmen beim Inhalieren können sie so ein Computerspiel steuern. Die Erfindung ist heute über Apotheken erhältlich.

      • Schrank im Schrank

      Schreinermeister Ralf Hofmann entwickelte maßgeschneiderte Schränke mit Schubladen, die einfach in einen vorhandenen Schrank eingeschoben werden können und die Regalböden ersetzen. Seine Entwicklung hilft vor allem Senioren oder Menschen mit Handicap. Viele Krankenkassen übernehmen heute den Großteil der Kosten für Anschaffung und Einbau.

      • Fahrradlicht

      Tüftler Dirk Strothmann hat eine völlig neue Technik für Fahrradleuchten entwickelt. Den ersten berührungslosen Dynamo. Mit seiner Erfindung will er nun auf den Markt, er hat schon 1000 Vorbestellungen aus dem in und Ausland.

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      Donnerstag, 09.07.20
      14:30 - 14:55 Uhr (25 Min.)
      25 Min.

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