• 10.02.2020
      12:05 Uhr
      Tagesgespräch Rufen Sie uns an, Ihre Meinung ist gefragt! | ARD-alpha
       
      • Kramp-Karrenbauer will zurücktreten - Kommt die CDU mit dem Rücktritt von AKK aus der Krise?

      Als Grund für den Rücktritt von Annegret Kramp-Karrenbauer vom CDU-Vorsitz und den Verzicht auf die Kanzlerkandidatur nannte sie selbst laut eines CDU-Sprecher in Berlin "ein ungeklärtes Verhältnis von Teilen der CDU mit AfD und Linken". Sie sei strikt gegen eine Zusammenarbeit mit AfD und Linken. Zudem sei offensichtlich, dass Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur in eine Hand gehörten.

      • Zu Gast bei Christine Krueger ist Ingo Lierheimer, Leiter der Abteilung Politik und Hintergrund des BR.
      • Zugeschaltet wird Wolfgang Bosbach, CDU

      Montag, 10.02.20
      12:05 - 13:00 Uhr (55 Min.)
      55 Min.
      Stereo HD-TV
      • Kramp-Karrenbauer will zurücktreten - Kommt die CDU mit dem Rücktritt von AKK aus der Krise?

      Als Grund für den Rücktritt von Annegret Kramp-Karrenbauer vom CDU-Vorsitz und den Verzicht auf die Kanzlerkandidatur nannte sie selbst laut eines CDU-Sprecher in Berlin "ein ungeklärtes Verhältnis von Teilen der CDU mit AfD und Linken". Sie sei strikt gegen eine Zusammenarbeit mit AfD und Linken. Zudem sei offensichtlich, dass Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur in eine Hand gehörten.

      • Zu Gast bei Christine Krueger ist Ingo Lierheimer, Leiter der Abteilung Politik und Hintergrund des BR.
      • Zugeschaltet wird Wolfgang Bosbach, CDU

       

      CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer will auf die Kanzlerkandidatur verzichten und auch vom CDU-Vorsitz zurücktreten. Kommen die Christdemokraten mit dem Rücktritt von AKK wieder aus der Krise?

      Als Grund für den Rücktritt von Annegret Kramp-Karrenbauer vom CDU-Vorsitz und den Verzicht auf die Kanzlerkandidatur nannte sie selbst laut eines CDU-Sprecher in Berlin "ein ungeklärtes Verhältnis von Teilen der CDU mit AfD und Linken". Sie sei strikt gegen eine Zusammenarbeit mit AfD und Linken. Zudem sei offensichtlich, dass Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur in eine Hand gehörten.

      Sie werde zum Sommer den Prozess der Kanzlerkandidatur organisieren, die Partei weiter auf die Zukunft vorbereiten und dann den Parteivorsitz abgeben, hieß es weiter.

      Kanzlerin Merkel sprach sich derweil laut dpa dafür aus, dass Kramp-Karrenbauer Ministerin bleibt. Merkel habe Kramp-Karrenbauer zudem ihren großen Dank ausgesprochen.

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