• 16.01.2020
      16:30 Uhr
      Nordtour Moderation: Bärbel Fening | ARD-alpha
       

      Themen u.a.:

      • "Kalter Krieg und heißer Beat": 1960er-Jahre Ausstellung in Celle
      • Der Motorsägenkurs in den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten
      • Zu Gast bei Polettos Palazzo
      • Tierische Filzkunst: Haustiere aus Filz im Wendland
      • Gastronomisch ein Genuss: Bad Sülze und die Wunder-Bar
      • Die Rückkehr des Webens
      • Der König der Tätowierer
      • Silent Reading Party in Osnabrück
      • Tobis Buffetwagen im "Rasenden Roland"
      • Bambus-Räder aus Kiel: Erfolgsgeschichte des Start-up-Unternehmens my Boo
      • Wintervogel-Tour im Rheiderland

      Donnerstag, 16.01.20
      16:30 - 17:15 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

      Themen u.a.:

      • "Kalter Krieg und heißer Beat": 1960er-Jahre Ausstellung in Celle
      • Der Motorsägenkurs in den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten
      • Zu Gast bei Polettos Palazzo
      • Tierische Filzkunst: Haustiere aus Filz im Wendland
      • Gastronomisch ein Genuss: Bad Sülze und die Wunder-Bar
      • Die Rückkehr des Webens
      • Der König der Tätowierer
      • Silent Reading Party in Osnabrück
      • Tobis Buffetwagen im "Rasenden Roland"
      • Bambus-Räder aus Kiel: Erfolgsgeschichte des Start-up-Unternehmens my Boo
      • Wintervogel-Tour im Rheiderland

       
      • "Kalter Krieg und heißer Beat": 1960er-Jahre Ausstellung in Celle

      Zwischen Woodstock, Minirock, Mondlandung, Farbfernsehen und sogenannter 68er-Bewegung änderte sich von 1960 bis 1970 viel, in der Politik etwas behäbiger, dafür umso umfangreicher im Alltag. Mehr Wohlstand führte zu mehr Konsum, viele Produkte aus neuen Materialien, mit neuen Formen und bunten Farben tauchten auf. Zwischen Aufbruch und Veränderung präsentiert die Ausstellung im Celler Bomann-Museum die 1960er-Jahre anhand vieler Gegenstände, die man vielleicht kennt, die aber eigentlich out oder gerade wieder im Kommen sind. Seien es Möbel, Zeitschriften, Musik oder Klamotten.

      • Der Motorsägenkurs in den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten

      Der Dodauer und der Ricklinger Forst gehören zu den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten. Dort zeigt Forstwirtschaftsmeister Ralf Soltau in seinen Kursen, wie man eine Kettensäge schärft, sie richtig bedient und wie ein Baum sicher gefällt wird. Nach der Theorie spalten die Teilnehmenden am Ende des Kurses das selbst gefällte Holz und können es als Brennholz mit nach Hause nehmen.

      • Zu Gast bei Polettos Palazzo

      Schon zum sechsten Mal lädt Spitzenköchin Cornelia Poletto in das Zelt an den Deichtorhallen ein und bringt beim Event tolle Artisten auf die Bühne und ein leckeres Menü auf den Tisch. Mit dem Titel "Glanz und Gloria" soll in der Spielzeit 2019/2020 ein Hauch von Las Vegas an die Elbe gebracht werden.

      • Tierische Filzkunst: Haustiere aus Filz im Wendland

      Mit viel Fantasie bastelt Gabriele Blödorn aus ein bisschen Wolle und Seife Tierfiguren. Wölfe, Füchse und andere Wildtiere und ihr Lieblingsmotiv Hunde enstehen aus Filz. Nach Kundenwünschen fertigt sie nach Fotovorlagen auch den Lieblingshund nach, originalgetreue Miniversionen. Wer das Filzen selber ausprobieren möchte, dem schickt die Künstlerin Anleitungen und Material.

      • Gastronomisch ein Genuss: Bad Sülze und die Wunder-Bar

      Musikliebhaber Jürgen Groth hat Norddeutschlands ältestem Kurort ein gastronomisches Juwel und ein kulturelles Angebot gegeben: In der Wunder Bar in Bad Sülze treten verschiedene Künstlerinnen und Künstler auf. Sie spielen Irish Folk, American Gospel, Rock oder Woodstock-Songs. Und gleich nebenan wird gutes Essen serviert.

      • Die Rückkehr des Webens

      Weben ist eine der ältesten Handwerkskünste. Man braucht viel Geduld. Antje Vajen hat bereits vor 30 Jahren ihr erstes Stück gefertigt, erlernte dann sogar den Beruf der Handweberin und ist Meisterin. Mittlerweile bietet sie Kurse für diejenigen an, die diese alte Technik erlernen wollen. Schals oder Decken entstehen auf den Webstühlen in ihrer kleinen Werkstatt. Antje Vajen spinnt sogar die Wolle für ihre Produkte aus hochwertigem Material noch selber. Diese bietet sie zum Verkauf an.

      • Der König der Tätowierer

      Christian Warlich (1891 - 1964) gilt als der Urvater der deutschen Tätowierkunst. Ab 1919 betrieb er eine Kneipe auf St. Pauli mit abgetrenntem Bereich, in dem er Seeleute und andere Kunden tätowierte. Er war der erste Deutsche, der eine elektrische Tätowiermaschine benutzte. Mit seinen Motiven und seinem Stil gilt er bis heute als Legende in der Szene. Der Kunsthistoriker Ole Wittmann erforscht seinen Nachlass seit 2015 im Rahmen eines Projektes am Museum für Hamburgische Geschichte. Seine Ergebnisse präsentiert er nun im Rahmen einer eindrucksvollen Ausstellung mit Unterstützung der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Die Exponate reichen von großartigen Schwarz-Weiß-Fotos von Christian Warlich und von ihm tätowierten Seeleuten, über Original-Tätowiermaschinen und andere Arbeitsgeräte bis hin zum erstaunlich gut erhaltenen Vorlagealbum des Tätowierers, das jahrzehntelang in seiner Kneipe geführt und ausgelegt wurde.

      • Silent Reading Party in Osnabrück

      In Osnabrück kann man sich bei der Silent Reading Party ganz entspannt ohne Alltagsstress und Handyklingeln dem Lesen widmen. Dabei entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Tobis Buffetwagen im "Rasenden Roland" Der "Rasende Roland" auf der Insel Rügen ist mit maximal 30 km/h auf der Schmalspurbahn zwischen Putbus und Göhren unterwegs. Genug Zeit, die Reisezeit mit Essen und Trinken zu verkürzen. Denn in Tobis Buffetwagen gibt es weitaus mehr als Bockwurst.

      • Tobis Buffetwagen im "Rasenden Roland"

      Der "Rasende Roland" auf der Insel Rügen ist mit maximal 30 km/h auf der Schmalspurbahn zwischen Putbus und Göhren unterwegs. Genug Zeit, die Reisezeit mit Essen und Trinken zu verkürzen. Denn in Tobis Buffetwagen gibt es weitaus mehr als Bockwurst.

      • Bambus-Räder aus Kiel: Erfolgsgeschichte des Start-up-Unternehmens my Boo

      Aus Bambus lassen sich viele Dinge herstellen, Sichtschutz im Garten, Möbel, neuerdings auch Geschirr und Zahnbürsten. Brandneu sind die Fahrräder aus Bambus. Zwei junge Männer aus Kiel hatten die Idee, die gerade zu einer echten Erfolgsgeschichte wird. Sie lassen die Bambus-Rahmen für ihre Fahrräder in Ghana anfertigen und finanzieren im Gegenzug dort den Bau einer Schule. Das Angebot umfasst Damen- und Rennräder, Stadträder mit oder ohne Elektroantrieb. Weitere Modelle sind in Planung.

      • Wintervogel-Tour im Rheiderland

      Der Winter in Norddeutschland ist eine der besten Jahreszeiten für die Vogelbeobachtung: Hunderttausende Zugvögel überwintern zwischen Darß und Ems in norddeutschen Naturschutzgebieten, Kraniche, Gänse, Greifvögel. Im ostfriesischen Rheiderland sammeln sich in jedem Winter bis zu 100.000 Weißwangen- und Blessgänse. Wer sie unter fachkundiger Führung beobachten möchte, kann sich zum Beispiel mit den Naturführern des NABU auf die Suche nach ihnen machen, auch im eigenen Pkw. Bis zum Frühjahr findet mindestens einmal pro Monat eine solche Gänsesafari mit dem Auto statt.

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      Donnerstag, 16.01.20
      16:30 - 17:15 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      Stereo HD-TV

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 29.03.2020