• 07.12.2019
      10:30 Uhr
      STATIONEN Es reicht! Für alle? | ARD-alpha
       

      Es ist ein Fakt, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird. Nach einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung hat die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. In Armut zu leben bedeutet in der Regel häufiger Krankheiten zu haben, eine geringere Lebenserwartung, mehr Gewalt und mehr soziale Ghettos. Was kann man dem entgegensetzen?
      Das "STATIONEN"-Team stellt Initiativen und Ideen vor, die gerade jetzt im Advent zeigen, was getan werden kann, "damit es für alle reicht".

      Moderation: Anna Kemmer

      Samstag, 07.12.19
      10:30 - 11:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Es ist ein Fakt, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird. Nach einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung hat die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. In Armut zu leben bedeutet in der Regel häufiger Krankheiten zu haben, eine geringere Lebenserwartung, mehr Gewalt und mehr soziale Ghettos. Was kann man dem entgegensetzen?
      Das "STATIONEN"-Team stellt Initiativen und Ideen vor, die gerade jetzt im Advent zeigen, was getan werden kann, "damit es für alle reicht".

      Moderation: Anna Kemmer

       

      Es ist ein Fakt, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird. Nach einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung hat die Ungleichheit bei den Einkommen in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Trotz der guten Konjunktur und der günstigen Lage auf dem Arbeitsmarkt habe sich die Schere zwischen den Wohlhabenden und den unteren Einkommensgruppen in den vergangenen Jahren noch weiter geöffnet, heißt es in dem im Oktober veröffentlichten Verteilungsbericht des WSI - ein Armutszeugnis für Deutschland!

      Ungleichheit schadet nahzu allen. In Armut zu leben bedeutet in der Regel häufiger Krankheiten zu haben, eine geringere Lebenserwartung, mehr Gewalt und mehr soziale Ghettos. Was kann man dem entgegensetzen?

      Das "STATIONEN"-Team stellt Initiativen und Ideen vor, die gerade jetzt im Advent zeigen, was getan werden kann, "damit es für alle reicht".

      Religion erleben - der Name "STATIONEN" ist Programm. Ob Stationen einer persönlichen Entwicklung oder Stationen des Kirchenjahrs, die Feste der Religionen oder Stationen des Lebens: Es wird gefragt, wie Menschen denken und glauben. Religion soll (mit) zu erleben sein, um die eigene Orientierung in einer komplizierten Welt zu finden.

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