• 17.11.2019
      16:30 Uhr
      Newton Detektiv DNA gewinnt immer | ARD-alpha
       

      Keine Krimiserie kommt mehr ohne High-Tech-Methoden bei der Verbrechensbekämpfung aus. „Newton“ geht dazu in der von Susanne Kainberger gestalteten Reportage „Detektiv DNA gewinnt immer“ folgenden Fragen nach: Welche forensischen Neuentwicklungen gibt es und wie funktionieren sie? Wird durch den rasanten technischen Fortschritt in der Bildgebung und Genetik ein perfektes Verbrechen in Zukunft unmöglich?

      Moderation: Matthias Euba

      Sonntag, 17.11.19
      16:30 - 17:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo HD-TV

      Keine Krimiserie kommt mehr ohne High-Tech-Methoden bei der Verbrechensbekämpfung aus. „Newton“ geht dazu in der von Susanne Kainberger gestalteten Reportage „Detektiv DNA gewinnt immer“ folgenden Fragen nach: Welche forensischen Neuentwicklungen gibt es und wie funktionieren sie? Wird durch den rasanten technischen Fortschritt in der Bildgebung und Genetik ein perfektes Verbrechen in Zukunft unmöglich?

      Moderation: Matthias Euba

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Matthias Euba

      Keine Krimiserie kommt mehr ohne High-Tech-Methoden bei der Verbrechensbekämpfung aus. „Newton“ – präsentiert von Matthias Euba – geht dazu am Samstag, dem 9. November, um 18.30 Uhr in ORF 1 (ARD-alpha Wiederholung) in der von Susanne Kainberger gestalteten Reportage „Detektiv DNA gewinnt immer“ folgenden Fragen nach: Welche forensischen Neuentwicklungen gibt es und wie funktionieren sie? Wird durch den rasanten technischen Fortschritt in der Bildgebung und Genetik ein perfektes Verbrechen in Zukunft unmöglich?

      Anhand eines wahren Kriminalfalls werden die Möglichkeiten der DNA-Analyse deutlich. Schon winzigste DNA-Spuren an einem Fingerabdruck etwa reichen aus, um Informationen über Tatverdächtige zu gewinnen.

      In Zukunft soll es sogar möglich werden, aus DNA-Spuren die Physionomie des Gesichts zu rekonstruieren und ein genetisches Phantombild zu erstellten. Ein europäisches Forschungsprojekt, an dem auch Innsbrucker Molekularbiologinnen und Molekularbiologen beteiligt sind, untersucht DNA-Marker, die Augen- und Haarfarbe, Alter und Herkunft der Täterin bzw. des Täters bestimmen.

      Auch die postmortale Durchleuchtung eines Opfers im Scanner bedeutet eine wichtige Neuentwicklung für die Gerichtsmedizin. Die Todesursache kann bis ins letzte Detail rekonstruiert werden.

      Die Leiche wird mit Oberflächenscanner, Ultraschall, CT und MRT untersucht. Auf diese Weise erhalten die Rechtsmediziner/innen Einblick ins Innere einer Leiche. Selbst die kleinste Spur bleibt jederzeit sichtbar und für Polizei und Staatsanwaltschaft abrufbar.

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