• 22.04.2019
      19:15 Uhr
      RESPEKT kompakt Miteinander Reden - die Macht der Worte | ARD-alpha
       

      Von Geburt an reden Menschen miteinander. Alle Versuche, Konflikte ohne Worte und mit anderen Mitteln zu lösen, sind zum Scheitern verurteilt und führen meist zu Gewalt und Chaos. Der Mensch ist ein soziales Wesen und lebt in Gemeinschaften, die ohne Kommunikation und ohne das „Miteinander Reden“ nicht funktionieren würden.
      Die RESPEKT-Reportage „Miteinander Reden - die Macht der Worte“ zeigt Beispiele, die deutlich machen, wie wichtig Miteinander-Reden für uns alle ist.

      Montag, 22.04.19
      19:15 - 19:30 Uhr (15 Min.)
      15 Min.
      Stereo HD-TV

      Von Geburt an reden Menschen miteinander. Alle Versuche, Konflikte ohne Worte und mit anderen Mitteln zu lösen, sind zum Scheitern verurteilt und führen meist zu Gewalt und Chaos. Der Mensch ist ein soziales Wesen und lebt in Gemeinschaften, die ohne Kommunikation und ohne das „Miteinander Reden“ nicht funktionieren würden.
      Die RESPEKT-Reportage „Miteinander Reden - die Macht der Worte“ zeigt Beispiele, die deutlich machen, wie wichtig Miteinander-Reden für uns alle ist.

       

      Von Geburt an reden Menschen miteinander. Alle Versuche, Konflikte ohne Worte und mit anderen Mitteln zu lösen, sind zum Scheitern verurteilt und führen meist zu Gewalt und Chaos. Der Mensch ist ein soziales Wesen und lebt in Gemeinschaften, die ohne Kommunikation und ohne das „Miteinander Reden“ nicht funktionieren würden.
      Die RESPEKT-Reportage „Miteinander Reden - die Macht der Worte“ zeigt Beispiele, die deutlich machen, wie wichtig Miteinander-Reden für uns alle ist. Moderator Sebastian Leidecker trifft eine Hospiz-Bewohnerin, die sehr bald sterben wird und eindrücklich schildert, wie wichtig gerade für sie die Kommunikation zu ihren Mitmenschen ist. So kann sie - kurz vor ihrem Tod - Erfahrungen und Wissen an ihre Mitmenschen weitergeben. Eine 95-Jährige Zeitzeugin erzählt in der RESPEKT-Reportage von ihren Erfahrungen während der Nürnberger Prozesse, die sie als Gerichts-Sekretärin begleitete. Ihre Schilderungen sind eindrücklich und emotional. Durch die direkte Kommunikation der Zeitzeugin mit Moderator Sebastian Leidecker wird das Erzählte viel lebendiger, als es Geschichtsvermittlung beispielsweise in der Schule jemals sein könnte.
      Das Zeitzeugen-Gespräch verdeutlicht anschaulich „die Macht der Worte“. Eine Macht, die auch missbraucht wird. Stichwort: Alternative Fakten. Vor allem Rechtspopulisten nutzen digitale Kommunikationswege und -formen, um Propaganda und Falschmeldungen zu streuen - teilweise sehr erfolgreich, wie die Wahlerfolge Trumps, des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban sowie etwa der AfD in Deutschland zeigen. Die RESPEKT-Reportage „Miteinander Reden - die Macht der Worte“ zeigt: Aus dem „Miteinander Reden“ wird oft ein „gegeneinander Reden“. Die gesellschaftlich so wichtige Funktion menschlicher Kommunikation des Miteinanders und der friedlichen Konfliktlösung verdreht sich dann in ein Gegeneinander, das den Zusammenhalt in der Demokratie gefährden kann.

      "RESPEKT" will dazu beitragen, Demokratie, Grund- und Menschenrechte nicht nur als abstrakte Begriffe zu verstehen, sondern als Werte des gemeinschaftlichen Lebens.
      Die Online-Videos und TV-Reportagen überprüfen Vorurteile und Klischees wie Fremdenfeindlichkeit, Islamfeindlichkeit, Homophobie oder Sexismus. Die Presenter Sabine Pusch, Rainer Maria Jilg und der aus Syrien stammende Schauspieler Ramo Ali treffen Menschen, die sich für Weltoffenheit und Toleranz einsetzen. Mit Ironie und in lockerem Ton zeigen sie, wie Grundwerte und Menschenrechte im Alltag gelebt werden können - und warum wir alle von einem solidarischen Miteinander profitieren. Umfragen mit Passanten ergänzen den Blick auf das jeweilige Thema. Eine "Zahlen und Fakten"-Rubrik hilft dabei, die unterschiedlichen Standpunkte zu beurteilen und sich eine fundierte Meinung zu bilden.

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