• 15.03.2019
      10:30 Uhr
      Campus Cinema Studenten - Filme - Visionen | ARD-alpha
       

      Hochschule Hannover, Masterstudiengang Fernsehjournalismus:
      Way Out: Brexit - Begegnungen im gespaltenen Königreich
      Dokumentation, 22 min

      Der 23. Juni 2016, ein historischer Tag für das vereinigte Königreich: der Brexit. Seit dem Referendum ist das Land gespalten. Knapp die Hälfte der Bevölkerung stimmte für „leave“ und damit für den Austritt aus der EU. Hoffnung verspürten die einen, Erschütterung die anderen. Doch was hat sich zwei Jahre nach dem Referendum auf der Insel bisher verändert? Wie fühlen sich die Menschen, die für oder gegen den Brexit gestimmt haben? Diesen Fragen geht die Dokumentation nach.

      Freitag, 15.03.19
      10:30 - 11:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo HD-TV

      Hochschule Hannover, Masterstudiengang Fernsehjournalismus:
      Way Out: Brexit - Begegnungen im gespaltenen Königreich
      Dokumentation, 22 min

      Der 23. Juni 2016, ein historischer Tag für das vereinigte Königreich: der Brexit. Seit dem Referendum ist das Land gespalten. Knapp die Hälfte der Bevölkerung stimmte für „leave“ und damit für den Austritt aus der EU. Hoffnung verspürten die einen, Erschütterung die anderen. Doch was hat sich zwei Jahre nach dem Referendum auf der Insel bisher verändert? Wie fühlen sich die Menschen, die für oder gegen den Brexit gestimmt haben? Diesen Fragen geht die Dokumentation nach.

       

      Der 23. Juni 2016, ein historischer Tag für das vereinigte Königreich: der Brexit. Seit dem Referendum ist das Land gespalten. Knapp die Hälfte der Bevölkerung stimmte für „leave“ und damit für den Austritt aus der EU. Hoffnung verspürten die einen, Erschütterung die anderen. Doch was hat sich zwei Jahre nach dem Referendum auf der Insel bisher verändert? Wie fühlen sich die Menschen, die für oder gegen den Brexit gestimmt haben? Diesen Fragen geht die Dokumentation „Way Out: Brexit. Begegnungen im gespaltenen Königreich“ nach.

      Spürbare Veränderungen wird es in Zukunft für die Studierenden geben, die dazu verpflichtet sind ein Auslandssemester zu absolvieren. Da mit dem Brexit das Erasmus-Programm wegfällt, werden nicht nur für die junge Studentin Linda Casey verpflichtende Auslandsaufenthalte teurer. Auch die europäischen Au-Pairs in London und auf dem Land sind in Zukunft nicht nur finanziell stärker gefordert: Sie benötigen ab 2021 ein Visum, um in den Familien leben zu können. Und das gibt es nur, wenn der Job nicht mit Briten zu besetzten ist, so die harten Brexitiers. Sarah Juck aus Baden-Württemberg wird wahrscheinlich eine der letzten Au-Pairs in ihrer Gast-Familie sein. Gastmutter Diane, die das Au-Pair-System als sinnvoll erachtet, sieht große Probleme auf ihre Familie zukommen. Anders sieht die Situation bei den britischen Fischern aus. Dort haben die meisten für „leave“ gestimmt, weil sie sich durch EU-Richtlinien in ihrer Existenz bedroht fühlen. Geteilte Meinung herrscht dagegen in den landwirtschaftlichen Betrieben. Viele Farmer werden durch EU-Gelder subventioniert. Ob diese Unterstützung auch durch die britische Regierung bestehen bleibt, ist jedoch unklar.

      Zehn Tage im Mai 2018 haben fünfzehn Studentinnen und Studenten des Masterstudiengangs Fernsehjournalismus der Hochschule Hannover mit ihren Dozenten Fabian Sickenberger und Prof. Wilfried Köpke in Schottland und England, in den Highlands und an der Küste Cornwalls, gedreht. Die Macher der Dokumentation „Way Out: Brexit. Begegnungen im gespaltenen Königreich“ beobachten die beiden Brexit-Lager und zeichnen ein Bild der aktuellen, diffusen Lage des britischen Königreichs.

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