• 20.02.2019
      16:30 Uhr
      W wie Wissen Im Fokus der Ermittler | ARD alpha
       

      W wie Wissen begibt sich auf Verbrecherjagd! Die guten Nachrichten zuerst: Die Anzahl der Straftaten sank im letzten Jahr um 10%. Und die schlechte: von den immer noch etwa 5,7 Millionen Straftaten im Jahr kann nur etwa die Hälfte aufgeklärt werden. Bei Einbrüchen gelingt das nur selten, bei Mordfällen zum Glück fast immer. Denn bei Mordfällen gibt es sehr häufig eine Beziehung zwischen Täter und Opfer, das macht eine Aufklärung leichter. Aber wenn das nicht der Fall ist, werden die Ermittlungen schwierig.

      Mittwoch, 20.02.19
      16:30 - 17:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      W wie Wissen begibt sich auf Verbrecherjagd! Die guten Nachrichten zuerst: Die Anzahl der Straftaten sank im letzten Jahr um 10%. Und die schlechte: von den immer noch etwa 5,7 Millionen Straftaten im Jahr kann nur etwa die Hälfte aufgeklärt werden. Bei Einbrüchen gelingt das nur selten, bei Mordfällen zum Glück fast immer. Denn bei Mordfällen gibt es sehr häufig eine Beziehung zwischen Täter und Opfer, das macht eine Aufklärung leichter. Aber wenn das nicht der Fall ist, werden die Ermittlungen schwierig.

       

      WwieWissen begibt sich auf Verbrecherjagd! Die guten Nachrichten zuerst: Die Anzahl der Straftaten sank im letzten Jahr um 10%. Und die schlechte: von den immer noch etwa 5,7 Millionen Straftaten im Jahr kann nur etwa die Hälfte aufgeklärt werden. Bei Einbrüchen gelingt das nur selten, bei Mordfällen zum Glück fast immer. Denn bei Mordfällen gibt es sehr häufig eine Beziehung zwischen Täter und Opfer, das macht eine Aufklärung leichter. Aber wenn das nicht der Fall ist, werden die Ermittlungen schwierig.

      Aufklärung eines schwierigen Mordfalles
      Wie in Hameln 2010. Der Besitzer eines kleinen Briefmarkenladens wird ermordet in seiner Wohnung aufgefunden. Eine grausame, blutige Tat, die völlig sinnlos erscheint. Die Polizei verfolgt akribisch alle Spuren und kann die Tat erst nach Monaten aufklären. Ein wichtiges Indiz: Abdrücke von Geldscheinen, die hinter Bilderrahmen versteckt waren. Erst dadurch ergibt sich der entscheidende Hinweis auf die Täter.

      Dunkelziffer Mord
      95 Prozent Aufklärung bei Mord - das ist beeindruckend. Aber die Statistik erfasst nur die Fälle, die auch gemeldet werden. Längst nicht jeder unklare Todesfall landet in der Rechtsmedizin. Oft wird die Leichenschau nur unzureichend durchgeführt, und damit werden wichtige Hinweise auf mögliche Straftaten übersehen. Rechtsmediziner schätzen, dass deshalb etwa 1200 Fälle von Mord und Totschlag jedes Jahr übersehen werden. Experten fordern eine Reform der Leichenschau.

      Spuren für die Kriminaltechnik
      Jeder Täter hinterlässt Spuren, auch wenn sie noch so gering sind: Fingerabdrücke, Fasern oder DNA-Spuren. Und diese Spuren müssen akribisch ausgewertet werden. Kriminaltechniker, bitte übernehmen Sie! WwieWissen durfte bei einer Übung dabei sein.

      Mit Profiling gegen Einbrecher
      Alle 3 Minuten findet in Deutschland ein Einbruch statt - für die Betroffenen ein Alptraum, denn zum finanziellen Schaden kommt oft die Angst, die bleibt. Von den vielen Fällen wird nur etwa jeder sechste aufgeklärt. Das soll sich ändern. In Hamburg ist eine spezielle Polizei-Taskforce unterwegs, die Profile von Einbrüchen und damit von der „Handschrift“ der Täter erstellt. Damit will sie Einbruchserien besser aufklären aber vor allem auch besser vorhersehen können, um so frühzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen

      Dennis Wilms nimmt die Zuschauer wöchentlich mit auf Entdeckungsreise: In die Tiefen der Ozeane, in die geheimnisvolle Welt des Körpers, in die entlegenen Winkel des Weltraums.

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      16:30 - 17:00 Uhr (30 Min.)
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