• 27.01.2019
      19:30 Uhr
      RESPEKT Subkultur - Was hat Kunst mit Demokratie zu tun? | ARD-alpha
       

      Kunst als Waffe: Damit Künstlerinnen und Künstler ihre Kritik an der Gesellschaft oder an politischen Entscheidungen ausdrücken können, muss Kunst vor jedem menschlichen und politischen Eingriff geschützt sein.
      Aus diesem Grund ist in Deutschland die Freiheit der Kunst auch im Grundgesetz, in Artikel 5, Absatz 3 fest verankert: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“.
      Kunst ist für eine Gesellschaft so wichtig, dass sie sogar mit Steuergeldern gefördert wird. In vielen Ländern gibt es eigene Ministerien für die Kunst.

      Sonntag, 27.01.19
      19:30 - 20:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Kunst als Waffe: Damit Künstlerinnen und Künstler ihre Kritik an der Gesellschaft oder an politischen Entscheidungen ausdrücken können, muss Kunst vor jedem menschlichen und politischen Eingriff geschützt sein.
      Aus diesem Grund ist in Deutschland die Freiheit der Kunst auch im Grundgesetz, in Artikel 5, Absatz 3 fest verankert: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“.
      Kunst ist für eine Gesellschaft so wichtig, dass sie sogar mit Steuergeldern gefördert wird. In vielen Ländern gibt es eigene Ministerien für die Kunst.

       

      Kunst als Waffe: Damit Künstlerinnen und Künstler ihre Kritik an der Gesellschaft oder an politischen Entscheidungen ausdrücken können, muss Kunst vor jedem menschlichen und politischen Eingriff geschützt sein.

      Aus diesem Grund ist in Deutschland die Freiheit der Kunst auch im Grundgesetz, in Artikel 5, Absatz 3 fest verankert: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“.

      Kunst ist für eine Gesellschaft so wichtig, dass sie sogar mit Steuergeldern gefördert wird. In vielen Ländern gibt es eigene Ministerien für die Kunst. In Bayern ist dies das „Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst“.

      RESPEKT-Moderatorin Verena Hampl trifft Künstlerinnen und Künstler, die auf verschiedene Art und Weise mit ihren Werken politisch aktiv sind:
      Die Aktionskünstlerin Sophia Süßmilch, den Intendanten der Münchner Kammerspiele Matthias Lilienthal, die Graffiti-Künstler Johannes Brechter und Armin Kiss-Istok sowie eine Münchner Berufsschulklasse, die 200 kleine Werke unter dem Motto „Eine Welt, eine Farbe“ für das NS-Dokumentationszentrum gestaltet haben

      "RESPEKT" will dazu beitragen, Demokratie, Grund- und Menschenrechte nicht nur als abstrakte Begriffe zu verstehen, sondern als Werte des gemeinschaftlichen Lebens.
      Die Online-Videos und TV-Reportagen überprüfen Vorurteile und Klischees wie Fremdenfeindlichkeit, Islamfeindlichkeit, Homophobie oder Sexismus. Die Presenter Sabine Pusch, Rainer Maria Jilg und der aus Syrien stammende Schauspieler Ramo Ali treffen Menschen, die sich für Weltoffenheit und Toleranz einsetzen. Mit Ironie und in lockerem Ton zeigen sie, wie Grundwerte und Menschenrechte im Alltag gelebt werden können - und warum wir alle von einem solidarischen Miteinander profitieren. Umfragen mit Passanten ergänzen den Blick auf das jeweilige Thema. Eine "Zahlen und Fakten"-Rubrik hilft dabei, die unterschiedlichen Standpunkte zu beurteilen und sich eine fundierte Meinung zu bilden.

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