• 07.12.2018
      17:00 Uhr
      Quarks: Dürre, Hitze, schlechte Ernte - Unser verrücktes Wetter 2018 Moderation: Mai Thi Nguyen-Kim und Sven Plöger | ARD-alpha
       

      Benzin und Heizöl sind knapp, Talsperren leer, die Kartoffeln klein und teuer. Das sind die derzeitigen Folgen der größten Dürreperiode, die NRW seit Beginn der Wetteraufzeichnung erlebt. Der Rekordsommer bescherte uns im Westen aber auch die meisten Sonnenstunden, die jemals gemessen wurden ein ideales Jahr für Kleingärtner. Quarks blickt auf das verrückte Wetter in 2018 zurück

      Freitag, 07.12.18
      17:00 - 17:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.
      VPS 16:59
      Neu im Programm
      Stereo HD-TV

      Benzin und Heizöl sind knapp, Talsperren leer, die Kartoffeln klein und teuer. Das sind die derzeitigen Folgen der größten Dürreperiode, die NRW seit Beginn der Wetteraufzeichnung erlebt. Der Rekordsommer bescherte uns im Westen aber auch die meisten Sonnenstunden, die jemals gemessen wurden ein ideales Jahr für Kleingärtner. Quarks blickt auf das verrückte Wetter in 2018 zurück

       

      Stab und Besetzung

      Moderation Ranga Yogeshwar

      Benzin und Heizöl sind knapp, Talsperren leer, die Kartoffeln klein und teuer. Das sind die derzeitigen Folgen der größten Dürreperiode, die NRW seit Beginn der Wetteraufzeichnung erlebt. Der Rekordsommer bescherte uns im Westen aber auch die meisten Sonnenstunden, die jemals gemessen wurden ein ideales Jahr für Kleingärtner.

      Quarks blickt auf das verrückte Wetter in 2018 zurück. Wie hängen die Sturzregen im Mai, die Wuppertal und Aachen untergehen ließen, mit der extremen Hitze zusammen, die darauf folgte? Nicht alle Landwirte mussten durch die Dürre Verluste hinnehmen, es gab auch Gewinner. Welche Rolle spielen in Zeiten des Klimawandels die unterschiedlichen Böden im Sauerland oder am Niederrhein?

      Während im polnischen Kattowitz über das globale Klima verhandelt wird, erklärt Quarks, was unser Wetter hier im Westen damit zu tun hat.

      Quarks läuft seit 1993 mit großem Erfolg im WDR Fernsehen. Das Wissenschaftsmagazin erscheint wöchentlich und beleuchtet 45 Minuten lang ein Thema aus wissenschaftlicher Sicht und verschiedensten, oft ungewöhnlichen Blickwinkeln. Wir erzählen Dinge so einfach wie möglich. Deshalb suchen wir nach dem spannendsten Zugang zu einem Thema und vermitteln Grundlagen und Hintergründe statt unverdaute Neuigkeiten. Dabei bleiben wir aktuell, zeigen Haltung und helfen unseren Zuschauern, Themen einzuordnen.

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