• 17.04.2017
      17:00 Uhr
      Ein Prinz auf Friedensmission Besuch bei einem Sternstunden Projekt in Kenia | ARD-alpha
       

      In Bayern ist er der Ururenkel des letzten bayerischen Königs und wird in Societykreisen mit dem Titel seine königliche Hoheit angesprochen. In Afrika ist er nur ein Weißer der versucht zu helfen. Aber einer der dorthin geht, wo die Not am größten und die Gefahr am höchsten ist - zu den Stammeskonflikten der Nomaden an der kenianisch-äthiopischen Grenze. Dort unterstützt Prinz Ludwig von Bayern eine Schule in der Kinder aus zwei verfeindeten Nomadenstämmen zusammen unterrichtet werden. In Bayern ist er der Ururenkel des letzten bayerischen Königs und wird in Societykreisen mit dem Titel seine königliche Hoheit angesprochen.

      Montag, 17.04.17
      17:00 - 17:30 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      In Bayern ist er der Ururenkel des letzten bayerischen Königs und wird in Societykreisen mit dem Titel seine königliche Hoheit angesprochen. In Afrika ist er nur ein Weißer der versucht zu helfen. Aber einer der dorthin geht, wo die Not am größten und die Gefahr am höchsten ist - zu den Stammeskonflikten der Nomaden an der kenianisch-äthiopischen Grenze. Dort unterstützt Prinz Ludwig von Bayern eine Schule in der Kinder aus zwei verfeindeten Nomadenstämmen zusammen unterrichtet werden. In Bayern ist er der Ururenkel des letzten bayerischen Königs und wird in Societykreisen mit dem Titel seine königliche Hoheit angesprochen.

       

      In Bayern ist er der Ururenkel des letzten bayerischen Königs und wird in Societykreisen mit dem Titel seine königliche Hoheit angesprochen. In Afrika ist er nur ein Weißer der versucht zu helfen. Aber einer der dorthin geht, wo die Not am größten und die Gefahr am höchsten ist - zu den Stammeskonflikten der Nomaden an der kenianisch-äthiopischen Grenze. Dort unterstützt Prinz Ludwig von Bayern eine Schule in der Kinder aus zwei verfeindeten Nomadenstämmen zusammen unterrichtet werden. In Bayern ist er der Ururenkel des letzten bayerischen Königs und wird in Societykreisen mit dem Titel seine königliche Hoheit angesprochen. In Afrika ist er nur ein Weißer der versucht zu helfen. Aber einer der dorthin geht, wo die Not am größten und die Gefahr am höchsten ist - zu den Stammeskonflikten der Nomaden an der kenianisch-äthiopischen Grenze. Dort unterstützt Prinz Ludwig von Bayern eine Schule in der Kinder aus zwei verfeindeten Nomadenstämmen zusammen unterrichtet werden. Spielen, lachen, lernen und so die Todfeindschaft der beiden Stämme überwinden, das ist das Programm der "Queen of Peace Schule". Solche Projekte sind Prinz Ludwig von Bayern wichtiger als ein Jet Set Leben in Society Kreisen. Er verbringt viel Zeit in Afrika, vor allem in der Turkana, der kenianischen Provinz im Rift Valley. Hier in der Halbwüste leben die Nomaden noch immer, wie schon seit Tausenden von Jahren, als einfache Hirten, die mit ihrem Vieh den Weideplätzen hinterher ziehen. Sie errichten nur provisorische Hütten, haben einfache Werkzeuge. Einzig die Kalaschnikow zeugt vom Kontakt zur Zivilisation. Viele Männer tragen die Waffe immer bei sich. Dürre und Hunger sind permanente Bedrohungen. 2011 hat die letzte große Hungersnot am Horn von Afrika Tausenden das Leben gekostet. Damals hat der Prinz mit Lebensmittellieferungen  geholfen, aber eigentlich ist der Bau von Schulen sein Hauptanliegen. Neben der Friedenschule in der Grenzregion hat er in der Lodwar, der Hauptstadt der Provinz eine Schule errichtet nur für Mädchen aus Nomadenfamilien. Denn Bildung wird Mädchen in dieser archaischen Gesellschaft oft noch vorenthalten. In eindrucksvollen Bildern begleitet die Kamera den bayerischen Prinzen bei seinen Besuchen in den Dörfern der Nomaden, zeigt wie bedrückend ein blutiger Zwischenfall auf den jungen Wittelsbacher wirkt. In der Nacht vor seinem Besuch sind bei einer Auseinandersetzung drei Menschen getötet worden. Der Film lebt von solch spannend, tragischen Momenten, aber er macht auch Hoffnung, etwa dann wenn der Prinz spontan den Unterricht in der Schule übernimmt und den Kindern knifflige Aufgaben stellt. Durchaus kritisch setzt sich Prinz Ludwig mit der Entwicklungshilfe auseinander. Er fragt sich, ob die Anwesenheit westlicher Helfer nicht die wertvolle Kultur der Nomaden zerstört? Als Antwort verweist Prinz Ludwig auf Bayern. Dort habe man es auf einzigartige Weise geschafft die alpenländische Kultur zu erhalten und doch ein High Tech Land zu werden. "Laptop und Lederhose" als Entwicklungsprogramm für die nomadische Kultur Afrikas.

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      Montag, 17.04.17
      17:00 - 17:30 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 27.02.2020