• 17.04.2017
      13:30 Uhr
      Kloster Beuron an der Donau - Himmelreich im Talgrund "Schätze des Landes" | ARD-alpha
       

      "Bete und Arbeite!" - so hat es einst der Ordensgründer der Benediktiner vorgegeben und so leben auch die Mönche in der Erzabtei Beuron heute. Neben den fünf Gebetszeiten und Messen am Tag geht jeder einer weltlichen Beschäftigung nach: Es gibt den Gärtner, der auch Schnaps brennt und Heilcreme anrührt, den Bäcker, der eine fantastische Schokolade herstellt, den Metzger, der seine Fleischwaren an Gourmets in ganz Deutschland verkauft, den Restaurator alter Wandfresken und den Schneider, der zu jedem Thema die passende Anekdote weiß. Das Kloster ist ein lebendiger Ort.

      Montag, 17.04.17
      13:30 - 14:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      "Bete und Arbeite!" - so hat es einst der Ordensgründer der Benediktiner vorgegeben und so leben auch die Mönche in der Erzabtei Beuron heute. Neben den fünf Gebetszeiten und Messen am Tag geht jeder einer weltlichen Beschäftigung nach: Es gibt den Gärtner, der auch Schnaps brennt und Heilcreme anrührt, den Bäcker, der eine fantastische Schokolade herstellt, den Metzger, der seine Fleischwaren an Gourmets in ganz Deutschland verkauft, den Restaurator alter Wandfresken und den Schneider, der zu jedem Thema die passende Anekdote weiß. Das Kloster ist ein lebendiger Ort.

       

      "Bete und Arbeite!" - so hat es einst der Ordensgründer der Benediktiner vorgegeben und so leben auch die Mönche in der Erzabtei Beuron heute. Neben den fünf Gebetszeiten und Messen am Tag geht jeder einer weltlichen Beschäftigung nach: Es gibt den Gärtner, der auch Schnaps brennt und Heilcreme anrührt, den Bäcker, der eine fantastische Schokolade herstellt, den Metzger, der seine Fleischwaren an Gourmets in ganz Deutschland verkauft, den Restaurator alter Wandfresken und den Schneider, der zu jedem Thema die passende Anekdote weiß. Das Kloster ist ein lebendiger Ort. Die alltägliche Arbeit ist ein Gegenpol zur Meditation und zur Suche nach Gott. Die Erzabtei Beuron an der oberen Donau ist eines der bedeutendsten Klöster Süddeutschlands, zahlreiche Tochtergründungen gingen aus ihr hervor. Ihre Blütezeit hatte sie gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als hier ein eigener Kunststil entstand, der für kurze Zeit die sakrale Kunst in Europa prägte: die Beuroner Schule. Ihr Stil erinnert an altägyptische Kunst. Die schönsten Zeugnisse davon sind die Gnadenkapelle in der Beuroner Kirche und die kleine Mauruskapelle, die man vom Kloster aus über einen drei Kilometer langen Fußweg erreicht, vorbei an den steil aufragenden Felsen des landschaftlich einmaligen Donautals.

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      Montag, 17.04.17
      13:30 - 14:00 Uhr (30 Min.)
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      Stereo

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