• 04.11.2018
      21:40 Uhr
      alpha-retro: 1958 - Ballett Mit den Füßen fängt es an - Ein Tag im Ballett der Bayerischen Staatsoper | ARD-alpha
       

      „Immer wird früh am Morgen das Training der Großen anfangen und das der Kleinen wird folgen. Immer werden dann dünne Beine zu laufen beginnen im Takt des ängstlichen Refrains ‚Ich komm zu spät, ich komm zu spät!‘“ Gezeigt wird in diesem Film aus dem Jahr 1958, wie ein Tag in den Trainingsräumen des Balletts der Bayerischen Staatsoper ablief. Das gesamte Gelände war Damals noch nicht wieder restauriert, sondern zeigte noch unverhüllt die Bombenschäden aus dem Zweiten Weltkrieg.

      Sonntag, 04.11.18
      21:40 - 22:10 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      VPS 21:50
      Stereo HD-TV

      „Immer wird früh am Morgen das Training der Großen anfangen und das der Kleinen wird folgen. Immer werden dann dünne Beine zu laufen beginnen im Takt des ängstlichen Refrains ‚Ich komm zu spät, ich komm zu spät!‘“ Gezeigt wird in diesem Film aus dem Jahr 1958, wie ein Tag in den Trainingsräumen des Balletts der Bayerischen Staatsoper ablief. Das gesamte Gelände war Damals noch nicht wieder restauriert, sondern zeigte noch unverhüllt die Bombenschäden aus dem Zweiten Weltkrieg.

       

      „Immer wird früh am Morgen das Training der Großen anfangen und das der Kleinen wird folgen. Immer werden dann dünne Beine zu laufen beginnen im Takt des ängstlichen Refrains ‚Ich komm zu spät, ich komm zu spät!‘“ Gezeigt wird in diesem Film aus dem Jahr 1958, wie ein Tag in den Trainingsräumen des Balletts der Bayerischen Staatsoper ablief. Das gesamte Gelände war Damals noch nicht wieder restauriert, sondern zeigte noch unverhüllt die Bombenschäden aus dem Zweiten Weltkrieg. Zuerst also trainieren die Großen, d.h. die Erwachsenen: die Solisten wie Annette Chappell, Inge Bertl, Heino Hallhuber und Paul Wünsch, die Vortänzerinnen, die man Koryphäen nennt, und die Elevinnen. Man erfährt, dass man Ballettschuhe nassmachen muss, damit sie gut sitzen. Am Nachmittag kommen dann die Kleinen, die Achtjährigen, auch sie stehen an der Stange machen zur Klavierbegleitung ihre Übungen. Dann aber Aufregung, der Ballettmeister kommt und stellt ein neues Ballett vor: „Taubenflug“. Dafür sucht er auch kleine Tauben, also Mädchen von ungefähr acht Jahren. Diejenigen, die dafür ausgewählt werden, jubilieren: Selbst auf der Bühne stehen und tanzen! Die anderen Mädchen sind traurig. Nun beginnen neben dem Training auch die Proben zu diesem Ballett…
      Aus der im Film erwähnten „kleinen“ Renate Deppisch wurde später tatsächlich eine Prima Ballerina, u. a. in Kaiserslautern.
      Mit Namen erwähnt werden bei den Mädchen: Renate Bauer, Anita, Renate Deppisch, Monika, Gerlinde, Corry (vermut. Corinne), Angelika, Syliva, Picar/Bica.

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