• 19.03.2010
      12:40 Uhr
      Elefant, Tiger & Co. (106) Geschichten aus dem Leipziger Zoo | SR Fernsehen
       

      Ungeliebte Untermieter im Haus der Zwergwachtel. Mäuse! Die nagen kräftig am sauberen Ruf der Vogelwelt. Unterhöhlen deren Domizil, laben sich ungeniert am Futternapf und hinterlassen einen Saustall.

      Freitag, 19.03.10
      12:40 - 13:30 Uhr (50 Min.)
      50 Min.
      Stereo

      Ungeliebte Untermieter im Haus der Zwergwachtel. Mäuse! Die nagen kräftig am sauberen Ruf der Vogelwelt. Unterhöhlen deren Domizil, laben sich ungeniert am Futternapf und hinterlassen einen Saustall.

       

      Dieter Georgi und Steffen Thies fordern Verstärkung an: Maurermeister Erhard Zschernitz, mit Schubkarre, Mörtel und einer Taschenlampe ausgerüstet. Wo halten sich die kleinen Nager nur versteckt? Die Jagd beginnt.

      Es geschah plötzlich - Ende Juli - dass mehr als 50 Fische im Ringbecken des Aquariums verstarben. Kleine, größere, Muränen, Haie, Rochen. Und das, obwohl gerade eine neue Filteranlage in Betrieb genommen worden war. Offenbar hatten sich Tenside aus den neuen Behältern gelöst, im Wasser angereichert und die Fische vergiftet. Geklärt sind inzwischen das Wasser und die Umstände, Wochen nach dem Unfall ziehen die verbliebenen Bewohner friedlich ihre Bahnen. Heiko Schäfer reist heute mit aufwändiger Technik nach Berlin, um neue Fische zu besorgen. Die Könige der Makrelen.

      Malini, die Lippenbärin aus Indien, hatte was mit Klaus, dem Zuchtmann. Das Resultat, wenn alles gepasst hat, wird für Ende des Jahres erwartet. Christian Patzer jedenfalls macht jetzt schon mal die Mutterstube klar. Putzt mit Hochdruck, lässt eine Kamera installieren und bittet Malini in die Gebärecke. Trägt sie unter ihrem zotteligen Fell vielleicht ein süßes Geheimnis?

      Freddy Kuschel und Christian Kern planen einen großangelegten Ringtausch. Auf das einsame Gleithörnchen in der Tigertaiga wartet ein neuer Partner in der Tierklinik. Stattdessen soll eine Hörnchenfamilie aus Dresden die Wohnung neben der Tigertaiga übernehmen. Das heißt: Die nachtaktiven Tiere werden am Tag überrumpelt, mit einem Mikrochip ausgerüstet und bei der Gelegenheit näher beleuchtet, warum das Gleithörnchen eigentlich Gleithörnchen heißt.
      Der Python - fünf Meter lang - muss unters Messer. Eine Schönheitsoperation. Immer wieder quälen ihn kleine Abszesse unter der Haut, verschieben die Proportionen seines Kopfes. Ehe er ganz entstellt, macht sich Professor Eulenberger über ihn her. Operiert Meter für Meter. Schön - von Kopf bis Schwanz?

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      Freitag, 19.03.10
      12:40 - 13:30 Uhr (50 Min.)
      50 Min.
      Stereo

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