• 12.02.2018
      10:00 Uhr
      Bekannt im Land Margit Sponheimer - Ikone der Mainzer Fastnacht | SR Fernsehen
       

      Mit 75 ist noch lange nicht Schluss. Weder mit der Fastnacht, noch mit dem Singen. So sieht es das am 7. Februar 1943 geborene Geburtstagskind Margit Sponheimer.
      Zum 50. Jubiläum der "Mainzer Fernsehfastnacht 2005" kehrt sie mit einem großartigen Auftritt auch wieder in die Arme von Gott Jokus zurück. Sie moderiert den Rosenmontagszug in Mainz für die ARD und in ihrer Heimatstadt Frankfurt leitet sie als "Frau Präsident" eine große Prunksitzung. Sie brilliert mit anderen Mainzer Fastnachtsstars im Musical "Feucht und Fröhlich" im Unterhaus und engagiert sich sozial für Human Help Network.

      Montag, 12.02.18
      10:00 - 10:30 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Mit 75 ist noch lange nicht Schluss. Weder mit der Fastnacht, noch mit dem Singen. So sieht es das am 7. Februar 1943 geborene Geburtstagskind Margit Sponheimer.
      Zum 50. Jubiläum der "Mainzer Fernsehfastnacht 2005" kehrt sie mit einem großartigen Auftritt auch wieder in die Arme von Gott Jokus zurück. Sie moderiert den Rosenmontagszug in Mainz für die ARD und in ihrer Heimatstadt Frankfurt leitet sie als "Frau Präsident" eine große Prunksitzung. Sie brilliert mit anderen Mainzer Fastnachtsstars im Musical "Feucht und Fröhlich" im Unterhaus und engagiert sich sozial für Human Help Network.

       

      Mit 75 ist noch lange nicht Schluss. Weder mit der Fastnacht, noch mit dem Singen. So sieht es das am 7. Februar 1943 geborene Geburtstagskind Margit Sponheimer.
      Schon als kleines Mädchen hat sie ein Faible für die Bühne. Ihr Berufswunsch: Schauspielerin - ihre Lieblingsrolle: die lustige Witwe.
      Mit 17 betritt das junge Mädchen, das Akkordeon und Klavier gelernt hat und über eine Gesangsausbildung verfügt, erstmals eine närrische Mainzer Bühne. Und damit beginnt die "unendliche" Geschichte zwischen Margit Sponheimer und ihrem "goldische Meenz". Sie wird zum "Meenzer Magittsche".
      Dachdecker und Sänger Ernst Neger sowie der blinde Komponist Toni Hämmerle erkennen und fördern ihr Talent.
      Toni Hämmerle schreibt den ersten großen Fastnachtshit für sie: Gell Du hast mich gelle gern". Schon bald folgt der Hit: "Am Rosenmontag bin ich geboren ". Ex-Gonsbachlerche Joe Ludwig schreibt ihr ein neues Bühnenkonzept auf den Leib: Sie verkörpert Mainzer Figuren - die Marktfrau, die Waschfrau, die Margitenderin.
      Vor 20 Jahren verabschiedet sie sich von der Narrenbühne und bekommt ein Angebot vom Frankfurter Volkstheater. Jetzt kann sie ihren Kindheitstraum verwirklichen.
      Zum 50. Jubiläum der "Mainzer Fernsehfastnacht 2005" kehrt sie mit einem großartigen Auftritt auch wieder in die Arme von Gott Jokus zurück. Sie moderiert den Rosenmontagszug in Mainz für die ARD und in ihrer Heimatstadt Frankfurt leitet sie als "Frau Präsident" eine große Prunksitzung. Sie brilliert mit anderen Mainzer Fastnachtsstars im Musical "Feucht und Fröhlich" im Unterhaus und engagiert sich sozial für Human Help Network.
      Ihr Lebensmotto: Bleibe bodenständig, dann fällst Du nicht so tief.

      Närrische Wochen im Südwesten

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