• 24.04.2021
      06:30 Uhr
      Handwerkskunst! Wie man eine Perücke knüpft | SR Fernsehen
       

      In Ihringen am Kaiserstuhl liegt versteckt die Perückenwerkstatt von Beate Dreher. Ein bewusst diskret gewählter Platz, denn ihre Kundinnen möchten nicht gerne erkannt werden. Das Tragen einer Perücke ist für viele immer noch ein Tabu.
      Eigentlich sind es ja nur Haare. Aber sie können einen Menschen komplett verändern. Bis zu 100.000 Haare werden geknüpft, bis eine Perücke fertig ist. Damit sie später auch passt, muss eine Perückenmacherin hart arbeiten. Sie braucht dazu Kraft und Fingerspitzengefühl.

      Samstag, 24.04.21
      06:30 - 07:15 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      In Ihringen am Kaiserstuhl liegt versteckt die Perückenwerkstatt von Beate Dreher. Ein bewusst diskret gewählter Platz, denn ihre Kundinnen möchten nicht gerne erkannt werden. Das Tragen einer Perücke ist für viele immer noch ein Tabu.
      Eigentlich sind es ja nur Haare. Aber sie können einen Menschen komplett verändern. Bis zu 100.000 Haare werden geknüpft, bis eine Perücke fertig ist. Damit sie später auch passt, muss eine Perückenmacherin hart arbeiten. Sie braucht dazu Kraft und Fingerspitzengefühl.

       

      In Ihringen am Kaiserstuhl liegt versteckt die Perückenwerkstatt von Beate Dreher. Ein bewusst diskret gewählter Platz, denn ihre Kundinnen möchten nicht gerne erkannt werden. Das Tragen einer Perücke ist für viele immer noch ein Tabu.

      Eigentlich sind es ja nur Haare. Aber sie können einen Menschen komplett verändern. Bis zu 100.000 Haare werden geknüpft, bis eine Perücke fertig ist. Damit sie später auch passt, muss eine Perückenmacherin hart arbeiten. Sie braucht dazu Kraft und Fingerspitzengefühl.

      Beate Dreher hat das Anfertigen von Perücken gelernt. Sie war früher Maskenbildnerin am Theater in Freiburg. Bis zu sechzehn Wochen dauert es, bis eine Perücke fertig ist. Vom ersten Abdruck über das Gießen der Modellköpfe, das Nähen der Montur bis zum Knüpfen sind es viele Schritte bis zur fertigen Perücke. Ein echtes Stück Handwerkskunst.

      Haare sind mehr als nur Fäden aus Horn. Sie sind ein Symbol, ein Statement und verleihen Selbstbewusstsein. In Ihringen am Kaiserstuhl liegt die Perückenwerkstatt von Beate Dreher fast versteckt. Es ist ein bewusst diskret gewählter Platz, denn ihre Kundinnen möchten nicht gerne erkannt werden. Das Tragen einer Perücke ist für viele noch ein Tabu.

      Die Kundinnen von Beate Dreher sind meist Frauen, die ihre Haare durch eine Krankheit verloren haben. Sei es durch eine Chemo nach einer Krebserkrankung oder durch eine sogenannte Alopecia universalis, bei der die Haare innerhalb weniger Monate komplett und meist unwiderruflich ausfallen. Gerade diese Kundinnen legen Wert auf Haare, die besonders echt und natürlich aussehen. Beate Dreher macht Perücken, die ganz individuell auf ihre Trägerin abgestimmt sind, die nur für sie gefertigt werden und die keiner anderen Frau passen würden.

      In Ihringen am Kaiserstuhl liegt versteckt die Perückenwerkstatt von Beate Dreher. Ein bewusst diskret gewählter Platz, denn ihre Kundinnen möchten nicht gerne erkannt werden. Das Tragen einer Perücke ist für viele immer noch ein Tabu.

      Eigentlich sind es ja nur Haare. Aber sie können einen Menschen komplett verändern. Bis zu 100.000 Haare werden geknüpft, bis eine Perücke fertig ist. Damit sie später auch passt, muss eine Perückenmacherin hart arbeiten. Sie braucht dazu Kraft und Fingerspitzengefühl.

      Beate Dreher hat das Anfertigen von Perücken gelernt. Sie war früher Maskenbildnerin am Theater in Freiburg. Bis zu sechzehn Wochen dauert es, bis eine Perücke fertig ist. Vom ersten Abdruck über das Gießen der Modellköpfe, das Nähen der Montur bis zum Knüpfen sind es viele Schritte bis zur fertigen Perücke. Ein echtes Stück Handwerkskunst.

      Haare sind mehr als nur Fäden aus Horn. Sie sind ein Symbol, ein Statement und verleihen Selbstbewusstsein. In Ihringen am Kaiserstuhl liegt die Perückenwerkstatt von Beate Dreher fast versteckt. Es ist ein bewusst diskret gewählter Platz, denn ihre Kundinnen möchten nicht gerne erkannt werden. Das Tragen einer Perücke ist für viele noch ein Tabu.

      Die Kundinnen von Beate Dreher sind meist Frauen, die ihre Haare durch eine Krankheit verloren haben. Sei es durch eine Chemo nach einer Krebserkrankung oder durch eine sogenannte Alopecia universalis, bei der die Haare innerhalb weniger Monate komplett und meist unwiderruflich ausfallen. Gerade diese Kundinnen legen Wert auf Haare, die besonders echt und natürlich aussehen. Beate Dreher macht Perücken, die ganz individuell auf ihre Trägerin abgestimmt sind, die nur für sie gefertigt werden und die keiner anderen Frau passen würden.

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      06:30 - 07:15 Uhr (45 Min.)
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