• 22.11.2020
      04:20 Uhr
      Oh Gott, Herr Pfarrer (6/13) Ich danke dir Gott, dass ich nicht so bin wie jene Fernsehserie Deutschland 1988 | SR Fernsehen
       

      Anke Wiegandt wurde bei einer Demonstration verletzt. Für Frau Held ist die Scheidung jetzt unausweichlich, Claudia unterstützt sie. Frau Stadelmeier möchte den Frauenkreis leiten, Merkle zeigt ihr mögliche Betätigungsfelder.

      Nacht von Samstag auf Sonntag, 22.11.20
      04:20 - 05:15 Uhr (55 Min.)
      55 Min.

      Anke Wiegandt wurde bei einer Demonstration verletzt. Für Frau Held ist die Scheidung jetzt unausweichlich, Claudia unterstützt sie. Frau Stadelmeier möchte den Frauenkreis leiten, Merkle zeigt ihr mögliche Betätigungsfelder.

       

      Stab und Besetzung

      Pfarrer Wiegandt Robert Atzorn
      Claudia Wiegandt Maren Kroymann
      Lutz Wiegandt Sven Wisser
      Anke Wiegandt Stella Adorf
      Pfarrer Merkle Walter Schultheiß
      Frau Heimreich Ilse Künkele
      Frau Neidhardt Rotraut Rieger
      Frau Held Sabine Bräuning
      Herr Held Reinhold Ohngemach
      Frau Stadelmeier Lis Verhoeven
      Herr Stadelmeier Klaus Höhne
      Herr Hollenberger Wolfgang Büttner
      Krankenschwester Klara Höfels
      Regie Theo Mezger
      Kamera Heribert Schuster und Rüdiger Stillhammer
      Autor Felix Huby

      Schwer verletzt wird Anke, die Tochter von Pfarrer Wiegandt, ins Krankenhaus eingeliefert. Sie hatte an einer Friedensdemonstration teilgenommen, die durch gewalttätige Chaoten in eine Schlacht ausgeartet war. Anke wurde durch einen Stein am Kopf getroffen und voller Sorge treffen Claudia, Hermann und Lutz am Krankenbett ein. Wiegandt ist der Ansicht, dass sich Anke von gewalttätigen Demonstrationen fernhalten sollte und der Streit darüber, ob gewalttätige Demonstrationen vorhersehbar sind, beschäftigt nach der Rückkehr von Anke aus dem Krankenhaus die ganze Familie.

      Zurückgekehrt ins Pfarrhaus ist auch Frau Held. Ihr Mann hatte sein Versprechen, sie nicht mehr zu misshandeln, gebrochen. Jetzt ist eine Scheidung unausweichlich. Claudia begleitet Frau Held zu einem letzten Gespräch mit deren Mann. Wiegandt ist durch eine starke Erkältung außer Gefecht gesetzt. Er hilft aber Frau Heimreich, der Mesnerin, bei der Lösung eines Problems. Sie hatte beim Kauf des Blumen- schmuckes für die Kirche mit dem Gärtner hohe Rabatte ausgehandelt und sich das Geld bar auszahlen lassen, um damit ihren Enkel Andreas für kleine Arbeiten zu bezahlen.

      Nach Ansicht der Frau des Kirchengemeinderatsvorsitzenden Stadelmeier ein glatter Fall von Unterschlagung. Frau Stadelmeier schickt sich an, den Frauenkreis zu übernehmen, da nimmt Merkle sie mit zu Besuchen bei den Problem- und Sorgefällen der Gemeinde, um ihr mögliche Wirkungsfelder des Frauenkreises nahezubringen...

      Fernsehserie Deutschland, 1988
      07.11.1988 Das Erste

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      Nacht von Samstag auf Sonntag, 22.11.20
      04:20 - 05:15 Uhr (55 Min.)
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