• 12.08.2020
      11:15 Uhr
      Zoobabies (23) Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin | SR Fernsehen
       

      Seltener Zwillingsnachwuchs im Raubtierhaus: Bei den nachtaktiven Nebelpardern sind zwei männliche Jungtiere geboren worden. Zweieinhalb Monate sind die scheuen Katzenbrüder alt und erkunden die Welt der Futterküche.
      Im Insektarium leben die einjährigen Nachkömmlinge der Kraushaar-Vogelspinnen für sich allein. Nur die Eltern, Sophie und Ivan, wohnen gemeinsam. Das ist bei dieser Spezies ziemlich ungewöhnlich, denn normalerweise fressen Spinnenweibchen ihre Männchen nach der Befruchtung gern mal auf.

      Mittwoch, 12.08.20
      11:15 - 12:00 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Seltener Zwillingsnachwuchs im Raubtierhaus: Bei den nachtaktiven Nebelpardern sind zwei männliche Jungtiere geboren worden. Zweieinhalb Monate sind die scheuen Katzenbrüder alt und erkunden die Welt der Futterküche.
      Im Insektarium leben die einjährigen Nachkömmlinge der Kraushaar-Vogelspinnen für sich allein. Nur die Eltern, Sophie und Ivan, wohnen gemeinsam. Das ist bei dieser Spezies ziemlich ungewöhnlich, denn normalerweise fressen Spinnenweibchen ihre Männchen nach der Befruchtung gern mal auf.

       

      Seltener Zwillingsnachwuchs im Raubtierhaus: Bei den nachtaktiven Nebelpardern sind zwei männliche Jungtiere geboren worden. Zweieinhalb Monate sind die scheuen Katzenbrüder alt und erkunden die Welt der Futterküche.

      Im Insektarium leben die einjährigen Nachkömmlinge der Kraushaar-Vogelspinnen für sich allein. Nur die Eltern, Sophie und Ivan, wohnen gemeinsam. Das ist bei dieser Spezies ziemlich ungewöhnlich, denn normalerweise fressen Spinnenweibchen ihre Männchen nach der Befruchtung gern mal auf.

      Bei den Kalifornischen Seelöwen bringen die Weibchen nur jeweils ein Jungtier zur Welt. Dicht gedrängt leben die Robben in Kolonien zusammen. Die vier Jungtiere Timo, Pablo, Gitana und Luna haben eine kleine Spielgruppe gebildet und viel Spaß miteinander.

      Pumamädchen Missoula konnte zu ihrer Mutter Cheyenne keine enge Beziehung aufbauen. Missoula wurde von den Tierpflegerinnen und Tierpflegern aufgezogen.

      Gerade mal einen Tag alt: Das Fohlen von Grevy-Zebramutter Marie-Lena. Zur Stippvisite schaut heute sogar Kurator Dr. Sicks bei dem gestreiften Nachwuchs vorbei. Aus Sicherheitsgründen halten sich Mutter und Tochter noch abseits von den restlichen Stuten auf. Enge soziale Bindungen gibt es bei den Grevy-Zebras nur zwischen Stuten und ihren Kindern.

      30.04.2016 Das Erste

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