• 09.04.2020
      18:50 Uhr
      Wir im Saarland - Das Magazin extra SR Fernsehen
       

      In dieser Woche wird es in „Wir im Saarland – Das Magazin“ wild und wüst. Wir nehmen Sie mit in den Saarbrücker Zoo und Roman Wüst erklärt Ihnen Erstaunliches und Wundersames aus der Tierwelt.
      Zoologe Roman Wüst zeigt uns im Saarbrücker Wildpark eine Art, die schon vor 200 Jahren in Mit-teleuropa als ausgerottet galt: den Luchs. Nach einigen Wiederansiedlungsprojekten ist das – nach Wolf und Bär - drittgrößte Raubtier Europas wieder zurück in den deutschen Wäldern.

      • Interview mit Dr. Richard Francke, Zoodirektor Saarbrücken

      Moderation: Christine Alt

      Donnerstag, 09.04.20
      18:50 - 19:20 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      Stereo

      In dieser Woche wird es in „Wir im Saarland – Das Magazin“ wild und wüst. Wir nehmen Sie mit in den Saarbrücker Zoo und Roman Wüst erklärt Ihnen Erstaunliches und Wundersames aus der Tierwelt.
      Zoologe Roman Wüst zeigt uns im Saarbrücker Wildpark eine Art, die schon vor 200 Jahren in Mit-teleuropa als ausgerottet galt: den Luchs. Nach einigen Wiederansiedlungsprojekten ist das – nach Wolf und Bär - drittgrößte Raubtier Europas wieder zurück in den deutschen Wäldern.

      • Interview mit Dr. Richard Francke, Zoodirektor Saarbrücken

      Moderation: Christine Alt

       

      In dieser Woche wird es in „Wir im Saarland – Das Magazin“ wild und wüst. Wir nehmen Sie mit in den Saarbrücker Zoo und Roman Wüst erklärt Ihnen Erstaunliches und Wundersames aus der Tierwelt.
      Zoologe Roman Wüst zeigt uns im Saarbrücker Wildpark eine Art, die schon vor 200 Jahren in Mit-teleuropa als ausgerottet galt: den Luchs. Nach einigen Wiederansiedlungsprojekten ist das – nach Wolf und Bär - drittgrößte Raubtier Europas wieder zurück in den deutschen Wäldern.
      Im Wildpark Freisen geht Roman Wüst zusammen mit unserem Kamerareporter Tobias Seeger auf die Pirsch, der Biologe erklärt uns den Unterschied zwischen Reh-, Dam- und Rotwild und zeigt, wa-rum es auch beim Geweih nicht nur auf die Größe ankommt.
      Marderhund und Waschbären wurden im 20. Jahrhundert in Europa ausgesetzt und leben mittler-weile zu hunderttausenden im deutschen Wald. Für viele heimische Arten ist das ein echtes Prob-lem. Neozoen, so nennen Fachleute diese Arten, die eigentlich von ganz woanders herkommen, sich aber, meistens mit Hilfe des Menschen, neue Lebensräume erschlossen haben.
      Zum Schluss wird es nochmal putzig. Wenn man nach niedlichen Tieren sucht, landet man irgend-wann auch bei ihnen: Seehunde. Riesige Kulleraugen, elegante Schwimmer im Wasser und eher unbeholfen an Land. Dabei vergisst man schnell, dass es sich um Raubtiere mit scharfen Zähnen handelt. Wir haben uns trotzdem gemeinsam mit Roman Wüst in das Seehundgehege im Saarbrücker Zoo getraut. Und, soviel sei verraten, alle kamen unverletzt zurück.

      Interview mit Dr. Richard Francke, Zoodirektor Saarbrücken

      Erstsendung: 25.04.2019

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