• 20.02.2018
      18:15 Uhr
      NaturNah: Zauber der Hunte Radio Bremen TV
       

      Nur wenige Flüsse in Norddeutschland sind landschaftlich so abwechslungsreich und vielgestaltig wie die Hunte. Zwischen dem Quellgebiet im Wiehengebirge bei Melle und der Mündung in die Weser bei Elsfleth liegen 165 Flusskilometer. An den Ufern der Hunte gibt es noch ursprüngliche Auwälder, Moore und Feuchtwiesen. Für die Menschen an der Hunte ist "ihr" Fluss Kultstätte, Verkehrsweg, Energiequelle und ein ganz besonderer Platz in der Natur. Die Dokumentation aus der Sendereihe "NaturNah" folgt dem Fluss Hunte von Süden nach Norden.

      Dienstag, 20.02.18
      18:15 - 18:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Nur wenige Flüsse in Norddeutschland sind landschaftlich so abwechslungsreich und vielgestaltig wie die Hunte. Zwischen dem Quellgebiet im Wiehengebirge bei Melle und der Mündung in die Weser bei Elsfleth liegen 165 Flusskilometer. An den Ufern der Hunte gibt es noch ursprüngliche Auwälder, Moore und Feuchtwiesen. Für die Menschen an der Hunte ist "ihr" Fluss Kultstätte, Verkehrsweg, Energiequelle und ein ganz besonderer Platz in der Natur. Die Dokumentation aus der Sendereihe "NaturNah" folgt dem Fluss Hunte von Süden nach Norden.

       

      Stab und Besetzung

      Produktion Frederik Keunecke
      Autor Anja Schlegel
      Redaktionelle Leitung Susanne Wachhaus
      Redaktion Kerstin Patzschke-Schulz

      Nur wenige Flüsse in Norddeutschland sind landschaftlich so abwechslungsreich und vielgestaltig wie die Hunte. Mal plätschert sie unspektakulär zwischen Wiesen und Feldern dahin, mal bietet sie aufregende Naturlandschaften.

      Kultstätte, Verkehrsweg und Energiequelle
      Zwischen dem Quellgebiet im Wiehengebirge bei Melle und der Mündung in die Weser bei Elsfleth liegen 165 Flusskilometer. An den Ufern der Hunte gibt es noch ursprüngliche Auwälder, Moore und Feuchtwiesen. Eine vielfältige Landschaft mit einem ganz besonderen Artenreichtum. Für die Menschen an der Hunte ist "ihr" Fluss Kultstätte, Verkehrsweg, Energiequelle und ein ganz besonderer Platz in der Natur.

      Wilfried Vogel steht manchmal schon nachts um drei Uhr auf, um eine Orchideenblüte in der Morgensonne zu fotografieren. Oder er harrt stundenlang regungslos im Moor aus, um den seltenen Moorfrosch in der kurzen Zeitspanne, in der er blau leuchtet, vor die Linse zu bekommen.

      Auch Naturschützer Rüdiger Wohlers hat schon seit Kindertagen ein ganz besonderes Verhältnis zu "seinem" Fluss und den Huntewiesen. Er betreut die Schutzmaßnahmen für Kiebitz, Eisvogel und Uferschnepfe am Fluss.

      Die Dokumentation aus der Sendereihe "NaturNah" folgt dem Fluss Hunte von Süden nach Norden.

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      Dienstag, 20.02.18
      18:15 - 18:45 Uhr (30 Min.)
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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 21.11.2019