• 05.02.2020
      21:00 Uhr
      Bulgarien Durch den wilden Balkan | Radio Bremen TV
       

      Steile Klippen, malerische Sandstrände und glasklares Wasser - das ist die Schwarzmeerküste Bulgariens. Anziehungspunkt für sonnenhungrige Touristen aus ganz Europa. Doch Bulgarien hat mehr zu bieten als nur Meer und Strand. Wilde Gebirge, über 2.500 Meter hoch, in denen Bären und Wölfe leben, schroffe Felsformationen, wo Geier nach Nahrung suchen, und die malerische Donautiefebene mit Bienenfressern und Blauracken, machen den anderen, unbekannten Teil des Landes aus. In dem dünn besiedelten Balkanstaat zwischen Europa und Asien ist bis heute eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten geblieben.

      Mittwoch, 05.02.20
      21:00 - 21:45 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Steile Klippen, malerische Sandstrände und glasklares Wasser - das ist die Schwarzmeerküste Bulgariens. Anziehungspunkt für sonnenhungrige Touristen aus ganz Europa. Doch Bulgarien hat mehr zu bieten als nur Meer und Strand. Wilde Gebirge, über 2.500 Meter hoch, in denen Bären und Wölfe leben, schroffe Felsformationen, wo Geier nach Nahrung suchen, und die malerische Donautiefebene mit Bienenfressern und Blauracken, machen den anderen, unbekannten Teil des Landes aus. In dem dünn besiedelten Balkanstaat zwischen Europa und Asien ist bis heute eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten geblieben.

       

      Steile Klippen, malerische Sandstrände und glasklares Wasser - das ist die Schwarzmeerküste Bulgariens. Sie ist Anziehungspunkt für sonnenhungrige Touristen aus ganz Europa: am Abend fröhlich klingende Musik, feurige Tänze und farbenfrohe Trachten - Balkanklischee pur!

      Bulgarien hat mehr zu bieten als nur Meer und Strand: über 2.500 Meter hohes Gebirge, in dem Bären und Wölfe leben, schroffe Felsformationen, in denen Geier ihre Nahrung finden, sowie die malerische Donautiefebene mit Bienenfressern und Blauracken. Das alles macht den anderen, eher unbekannten Teil des Landes aus. In dem dünn besiedelten Balkanstaat zwischen Europa und Asien hat sich bis heute eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten.

      Während im Pirin- und Rilagebirge Wölfe und Bären noch im letzten Schnee des Winters nach Nahrung suchen, beginnt am Schwarzen Meer und in der Donautiefebene bereits der Frühling. Tausende Weißstörche ziehen nach Norden in ihre Brutgebiete. Entlang der Donau geben Frösche und Unken ihr "Frühjahrskonzert". In unzugänglichen Auwäldern paaren sich seltene Sumpfschildkröten.

      Bulgarien ist ein Land im Umbruch, gefangen zwischen Tradition und Moderne. Noch nehmen sich die Menschen Zeit für ein Schwätzchen am Wegesrand, und Eselskarren sowie eine vielerorts archaisch anmutende Landwirtschaft sind keine Seltenheit.

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