• 19.10.2019
      04:15 Uhr
      Hamburg Journal Moderation: Julia-Niharika Sen | Radio Bremen TV
       

      Themen u.a.:

      • Überfüllte Hadag-Fähren
      • Ämter gegen Innung - Baustoffrecycling für den Straßenbau
      • Wie gut sind Hamburgs Schüler in Mathe?
      • HSV vor der Partie gegen Bielefeld
      • Konstantin Wecker in der Laeiszhalle
      • Bürgergipfel: Menschen, die von Lärm geplagt sind

      Nacht von Freitag auf Samstag, 19.10.19
      04:15 - 04:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Themen u.a.:

      • Überfüllte Hadag-Fähren
      • Ämter gegen Innung - Baustoffrecycling für den Straßenbau
      • Wie gut sind Hamburgs Schüler in Mathe?
      • HSV vor der Partie gegen Bielefeld
      • Konstantin Wecker in der Laeiszhalle
      • Bürgergipfel: Menschen, die von Lärm geplagt sind

       

      Stab und Besetzung

      Produktion Edgar Rygol
      Moderation Julia-Niharika Sen
      Redaktionelle Leitung Sabine Rossbach
      Redaktion Jan Frenzel
      Dirk Külper
      • Überfüllte Hadag-Fähren

      Die Hadag-Fähren im Hamburger Hafen sind beliebt. Bei Touristen und Pendlern. Das wird aber langsam zum Problem. Laut einer Statistik der Hadag, über die das Hamburger Abendblatt Freitag berichtet, gab es in diesem Jahr schon 1962 sogenannte Besetztmeldungen. Diese Meldungen setzen die Schiffsführer immer dann ab, wenn die Fähren die maximale Kapazität erreicht haben und daher noch wartende Passagiere an Land zurückgelassen werden müssen. Das ist für Touristen vielleicht noch hinnehmbar, für Pendler aber werden sie zu einem echten Problem, wenn sie nicht rechtzeitig zur Arbeit erscheinen können. Besonders prekär ist die Situation offenbar auf der Linie 62, die zwischen Finkenwerder und den Landungsbrücken verkehrt. 191 Mal blieben dort allein im September Fahrgäste zurück, im Oktober waren es bisher schon 54 Fälle.

      • Ämter gegen Innung - Baustoffrecycling für den Straßenbau

      Die Bauindustrie will verstärkt auf Abbruchmaterialen für den Straßenbau zurückgreifen und durch das Recycling Kosten und Ressourcen sparen. Hamburg ist im Bundeslandvergleich weit hinten und verzichtet seit etwa drei Jahren zu großen Teilen auf wieder aufbereitete Baustoffe. Die Bauwirtschaft ist darüber erbost, denn die Haltung der Hamburger Behörden sei nicht nur aus wirtschaftlichen, sondern auch aus Umwelt- und Klimaschutzgründen abwegig, denn das Material sei vor Ort ausreichend verfügbar und müsse nicht über lange Strecken transportiert werden. "Recyclingbaustoffe können Sand, Kies und Schotter ersetzen, was eine Schonung der natürlichen Ressourcen zur Folge hat", erklärt dazu die IG Bau, die 1.500 Betriebe mit 30.000 Mitarbeitern vertritt. Der zuständige Landesbetrieb erwidert, dass die Stadt genau vorgebe, mit welchem Recyclinganteil die Asphalte in Hamburg eingebaut werden dürfen. Wenn der Einsatz von Recyclingbaustoffen nicht wieder gesteigert und gesichert würde, sei ein baldiger Entsorgungsnotstand in der gesamten Metropolregion absehbar, prognostiziert die Baubranche.

      • Wie gut sind Hamburgs Schüler in Mathe?

      Wie gut sind Hamburgs Jugendliche in Mathe und den Naturwissenschaften? Eine umfassende Untersuchung gibt Auskunft. Zum Abschluss der Kultusministerkonferenz in Berlin wird der IQB-Bildungstrend 2018 vorgestellt. Schlusslichter bei der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2012 waren Bremen, Nordrhein-Westfalen und auch Hamburg. Die große Frage am Freitag? Sind Hamburgs Schülerinnen und Schüler besser geworden?

      Das Hamburg Journal ist das Stadtmagazin für die Hansestadt. Täglich informieren Sie die Kolleginnen und Kollegen über das öffentliche Geschehen, politische Ereignisse und das kulturelle Leben der Stadt.

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      Nacht von Freitag auf Samstag, 19.10.19
      04:15 - 04:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

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