• 10.11.2015
      18:15 Uhr
      NaturNah: Neues Leben im Steinbruch Radio Bremen TV
       

      In alten Steinbrüchen entstehen neue Lebensräume. Christian Höppner und Ilona Jentschke vom NABU in Rinteln möchten die Gelbbauchunke in den stillgelegten Steinbrüchen des Weserberglandes wiederansiedeln, denn der kleine Froschlurch ist in Niedersachsen vom Aussterben bedroht. Die Dokumentation zeigt die spannende Wiederansiedlung der Gelbbauchunke und wirft einen Blick auf die Fauna und Flora in den Steinbrüchen des Weserberglandes. Die Biologen wurden dafür ein Jahr lang von einem Kamerateam bei ihrer Arbeit begleitet.

      Dienstag, 10.11.15
      18:15 - 18:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      In alten Steinbrüchen entstehen neue Lebensräume. Christian Höppner und Ilona Jentschke vom NABU in Rinteln möchten die Gelbbauchunke in den stillgelegten Steinbrüchen des Weserberglandes wiederansiedeln, denn der kleine Froschlurch ist in Niedersachsen vom Aussterben bedroht. Die Dokumentation zeigt die spannende Wiederansiedlung der Gelbbauchunke und wirft einen Blick auf die Fauna und Flora in den Steinbrüchen des Weserberglandes. Die Biologen wurden dafür ein Jahr lang von einem Kamerateam bei ihrer Arbeit begleitet.

       

      Stab und Besetzung

      Produktion Stephan Helms
      Autor Claudia Grimm
      Redaktionelle Leitung Marlis Fertmann
      Redaktion Susanne Wachhaus
      Kerstin Patzschke-Schulz

      In alten Steinbrüchen entstehen neue Lebensräume. Die nährstoffarmen Böden und die spezielle Vegetation bieten Tieren wie Libellen, Feuersalamandern und anderen Amphibien einen idealen Lebensraum. Christian Höppner und Ilona Jentschke vom NABU in Rinteln möchten die Gelbbauchunke in den stillgelegten Steinbrüchen des Weserberglandes wiederansiedeln, denn der kleine Froschlurch ist in Niedersachsen vom Aussterben bedroht.

      Im Frühjahr setzen die Biologen tausende gezüchtete Kaulquappen aus. Auf sie lauern eine Menge Gefahren. Fressfeinde wie Molche und Libellenlarven können die Wiederansiedlung gefährden. Bei der großen Zählung im Sommer fangen die Biologen so viele Gelbbauchunken wie möglich und fotografieren mit einer speziellen Apparatur den Bauch jedes einzelnen Froschlurchs. Das gelb-schwarze Muster ist bei jeder Unke anders - wie ein menschlicher Fingerabdruck.

      Doch in Steinbrüchen fühlen sich nicht nur Amphibien wohl. Die Biologen besuchen die seltenen portugiesischen Wildpferde, die nur wenig Kontakt zum Menschen haben und zeigen interessierten Besuchern auf spannenden Exkursionen, was man in einem Steinbruch alles entdecken kann.

      Die Dokumentation aus der Reihe NaturNah zeigt die spannende Wiederansiedlung der Gelbbauchunke und wirft einen Blick auf die Fauna und Flora in den Steinbrüchen des Weserberglandes. Die Biologen wurden dafür ein Jahr lang von einem Kamerateam bei ihrer Arbeit begleitet.

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