• 24.03.2019
      11:40 Uhr
      Zoobabies Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin | Radio Bremen TV
       

      Im Nachttierhaus wächst ein kleines Erdferkel-Baby heran. Da es von seiner Mutter nicht angenommen wurde, kümmern sich die Tierpfleger liebevoll um das drollige Wesen. Fünf- bis sechsmal am Tag bekommt das kleine Erdferkel seine Flasche.
      Bei den australischen Bennettkängurus waren die vier erwachsenen Weibchen und der Bock bislang unter sich. Doch nun ist die Gruppe größer geworden: Zwei Jungtiere sind bereits auf der Welt, zwei weitere werden noch erwartet.

      Sonntag, 24.03.19
      11:40 - 12:05 Uhr (25 Min.)
      25 Min.

      Im Nachttierhaus wächst ein kleines Erdferkel-Baby heran. Da es von seiner Mutter nicht angenommen wurde, kümmern sich die Tierpfleger liebevoll um das drollige Wesen. Fünf- bis sechsmal am Tag bekommt das kleine Erdferkel seine Flasche.
      Bei den australischen Bennettkängurus waren die vier erwachsenen Weibchen und der Bock bislang unter sich. Doch nun ist die Gruppe größer geworden: Zwei Jungtiere sind bereits auf der Welt, zwei weitere werden noch erwartet.

       

      Stab und Besetzung

      Redaktion Anke Schmidt-Bratzel

      Im Nachttierhaus wächst ein kleines Erdferkel-Baby heran. Da es von seiner Mutter nicht angenommen wurde, kümmern sich die Tierpfleger liebevoll um das drollige Wesen. Fünf- bis sechsmal am Tag bekommt das kleine Erdferkel seine Flasche.

      Bei den australischen Bennettkängurus waren die vier erwachsenen Weibchen und der Bock bislang unter sich. Doch nun ist die Gruppe größer geworden: Zwei Jungtiere sind bereits auf der Welt, zwei weitere werden noch erwartet.

      Nestkontrolle bei Familie Rotfußkauz. Eine der zwei Hennen hat Zwillinge ausgebrütet. Die Pflegerinnen wollen wissen, ob es dem südamerikanischen Eulennachwuchs gut geht und ob bei ihm der Ring um den Fuß noch sitzt. Da gibt es nur ein Problem: Die vorbildliche Kauz-Mutter will ihre Kleinen partout nicht allein im Nest zurücklassen.

      Nicht unbedingt schön, aber selten: ein frisch geschlüpftes Nashornpelikan-Baby in der Aufzuchtstation des Tierparks. Das Küken hat noch Probleme beim Fressen und benötigt außerdem beim Aufwachsen im Inkubator die optimale Temperatur.

      Der jüngste Spross bei den Mohrenmakis heißt Max und ist gerade mal ein paar Wochen alt. Noch sitzt er gut versteckt in der Leistengegend von Mutter Uta. Drei Monate lang tragen die Affenweibchen ihre Jungtiere auf diese Weise mit sich herum.

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