• 16.01.2019
      11:30 Uhr
      Die Nordreportage: Eine Brücke über das Loch Der Bau der Behelfsbrücke an der A20 | Radio Bremen TV
       

      Seit anderthalb Jahren rollen keine Autos mehr über die A20 nahe Tribsees in Mecklenburg-Vorpommern, sondern Baumaschinen. Damit die täglich mehr als 20.000 Fahrzeuge nicht mehr über die Umleitung durch kleine Dörfer fahren müssen, wird eine fast 800 Meter lange Behelfsbrücke errichtet. Ein einmaliger Vorgang. Der Film schildert den Bau des Provisoriums und beobachtet die genervten Anwohner entlang der Umleitung.

      Mittwoch, 16.01.19
      11:30 - 12:00 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Seit anderthalb Jahren rollen keine Autos mehr über die A20 nahe Tribsees in Mecklenburg-Vorpommern, sondern Baumaschinen. Damit die täglich mehr als 20.000 Fahrzeuge nicht mehr über die Umleitung durch kleine Dörfer fahren müssen, wird eine fast 800 Meter lange Behelfsbrücke errichtet. Ein einmaliger Vorgang. Der Film schildert den Bau des Provisoriums und beobachtet die genervten Anwohner entlang der Umleitung.

       

      Stab und Besetzung

      Produktion Iris Berner
      Autor David Pilgrim
      Redaktion Birgit Müller

      Im Herbst 2018 rollen die Baumaschinen über die A20 nahe Tribsees in Mecklenburg-Vorpommern. Eine fast 800 Meter lange Behelfsbrücke wird errichtet, damit die täglich mehr als 20.000 Fahrzeuge nicht mehr über die Umleitung durch kleine Dörfer fahren müssen. Ein einmaliger Vorgang. Genauso einmalig wie die Ursache: Im September 2017 war nämlich die Autobahn an dieser Stelle im Moor versunken, weil das "innovative" Verfahren, mit dem die Autobahn errichtet worden war, versagt hat. Für etwa 150 Millionen Euro muss nun die A20 auf knapp einem Kilometer Länge neu errichtet werden.

      Der Bau des Brückenprovisoriums beginnt
      Die Behelfsbrücke besteht aus insgesamt 81 einzelnen Segmenten, jedes bis zu 33 Meter lang. Und diese Einzelteile müssen millimetergenau eingepasst werden. Allein diese Brücke, die Land und Bund nun für zwei Jahre gemietet haben, wird ungefähr 50 Millionen Euro kosten.

      Der Film schildert den Bau des Provisoriums und beobachtet die genervten Anwohner entlang der Umleitung.

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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 18.02.2019