• 10.08.2018
      18:15 Uhr
      Fahr mal hin Über den Wipfeln - Unterwegs im Vorderen Westerwald | SWR Fernsehen RP
       

      Er ist die dritthöchste Erhebung der Eifel - der Schwarze Mann. Auf 697 Metern Höhe kommen Wintersportfreunde auf ihre Kosten. Der Schnee kommt nicht jeden Winter in die Eifel - doch wenn er kommt, liegt er auf dem Höhenzug der Schneifel am längsten.

      Freitag, 10.08.18
      18:15 - 18:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Er ist die dritthöchste Erhebung der Eifel - der Schwarze Mann. Auf 697 Metern Höhe kommen Wintersportfreunde auf ihre Kosten. Der Schnee kommt nicht jeden Winter in die Eifel - doch wenn er kommt, liegt er auf dem Höhenzug der Schneifel am längsten.

       

      Er ist die dritthöchste Erhebung der Eifel - der Schwarze Mann. Auf 697 Metern Höhe kommen Wintersportfreunde auf ihre Kosten. Der Schnee kommt nicht jeden Winter in die Eifel - doch wenn er kommt, liegt er auf dem Höhenzug der Schneifel am längsten.

      Klimatisch rau, dünn besiedelt und abseits der Großstädte: Diese Mischung taugt für ganz besondere Geschichten. Da ist die vom Instrumentenbauer Helmut Bleffert, der sich bewusst in die Stille zurückgezogen hat, um den perfekten Klang zu erspüren. Und da ist die vom Wildnistraining in den tiefen Wäldern der Schneifel, bei dem die Teilnehmer ungekannte Seiten ihrer Persönlichkeit entdecken können. Da ist auch die Vater-Sohn-Geschichte von Hubert und Lukas Kruft. Sie führen die Niederprümer Schmiede in der fünften Generation weiter. In ihrem Skulpturenpark vermischt sich kantige Kunst mit lieblicher Landschaft.

      Zu guter Letzt ist da auch die Geschichte vom ersehnten Ende des langen Winters: Immer dann, wenn am ersten Sonntag nach Fastnacht in vielen Schneifel-Dörfern das Burgbrennen stattfindet. Mit dem Feuer wird symbolisch der Winter verbrannt. Manchmal liegt dann allerdings noch der Schnee rund um den Schwarzen Mann. Denn hier in der Schneifel dauert der Winter am längsten.

      Er ist die dritthöchste Erhebung der Eifel - der Schwarze Mann. Auf 697 Metern Höhe kommen Wintersportfreunde auf ihre Kosten. Der Schnee kommt nicht jeden Winter in die Eifel - doch wenn er kommt, liegt er auf dem Höhenzug der Schneifel am längsten.

      Klimatisch rau, dünn besiedelt und abseits der Großstädte: Diese Mischung taugt für ganz besondere Geschichten. Da ist die vom Instrumentenbauer Helmut Bleffert, der sich bewusst in die Stille zurückgezogen hat, um den perfekten Klang zu erspüren. Und da ist die vom Wildnistraining in den tiefen Wäldern der Schneifel, bei dem die Teilnehmer ungekannte Seiten ihrer Persönlichkeit entdecken können. Da ist auch die Vater-Sohn-Geschichte von Hubert und Lukas Kruft. Sie führen die Niederprümer Schmiede in der fünften Generation weiter. In ihrem Skulpturenpark vermischt sich kantige Kunst mit lieblicher Landschaft.

      Zu guter Letzt ist da auch die Geschichte vom ersehnten Ende des langen Winters: Immer dann, wenn am ersten Sonntag nach Fastnacht in vielen Schneifel-Dörfern das Burgbrennen stattfindet. Mit dem Feuer wird symbolisch der Winter verbrannt. Manchmal liegt dann allerdings noch der Schnee rund um den Schwarzen Mann. Denn hier in der Schneifel dauert der Winter am längsten.

      Heimisch vertraut und plötzlich erfrischend fremd. Widersprüchlich und dann wieder sonnenklar. Der Vordere Westerwald ist so schön eigensinnig wie seine Bewohner.
      Fahr mal hin berichtet von der "Sonnenseite" des Rheins. Eine Region - halb Felder halb Wald. Halb Tal, halb Hügel.

      Heimisch vertraut und plötzlich erfrischend fremd. Widersprüchlich und dann wieder sonnenklar. Der Vordere Westerwald ist so schön eigensinnig wie seine Bewohner.
      Fahr mal hin berichtet von der "Sonnenseite" des Rheins. Eine Region - halb Felder halb Wald. Halb Tal, halb Hügel.

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