• 18.04.2021
      18:05 Uhr
      Hierzuland Die Unterdorfstraße in Eitelborn | SWR Fernsehen RP
       

      Eitelborn liegt zehn Kilometer östlich von Koblenz, hier leben 2.500 Menschen, die meisten sind Pendler*innen. Die Corona-Pandemie hat das Leben im Dorf verändert, für die Dorfgemeinschaft und jeden der Bürger*innen. Der jährliche Höhepunkt des Dorflebens, die Erste-Mai-Feier, ist abgesagt - wie auch so viele andere Veranstaltungen. Dafür soll im August ein Dorffest steigen, so groß, wie es Eitelborn noch nicht gesehen hat - alle hoffen, dass bis dahin die Menschen wieder zusammentreffen dürfen. Momentan halten sich alle an die Abstandsregeln. Trotzdem, es sind so viele Menschen auf den Straßen unterwegs wie selten zuvor, berichtet Bürgermeister Daniel Best.

      Sonntag, 18.04.21
      18:05 - 18:15 Uhr (10 Min.)
      10 Min.

      Eitelborn liegt zehn Kilometer östlich von Koblenz, hier leben 2.500 Menschen, die meisten sind Pendler*innen. Die Corona-Pandemie hat das Leben im Dorf verändert, für die Dorfgemeinschaft und jeden der Bürger*innen. Der jährliche Höhepunkt des Dorflebens, die Erste-Mai-Feier, ist abgesagt - wie auch so viele andere Veranstaltungen. Dafür soll im August ein Dorffest steigen, so groß, wie es Eitelborn noch nicht gesehen hat - alle hoffen, dass bis dahin die Menschen wieder zusammentreffen dürfen. Momentan halten sich alle an die Abstandsregeln. Trotzdem, es sind so viele Menschen auf den Straßen unterwegs wie selten zuvor, berichtet Bürgermeister Daniel Best.

       

      Stab und Besetzung

      Autor Lutz Näkel

      Eitelborn liegt zehn Kilometer östlich von Koblenz, hier leben 2.500 Menschen, die meisten sind Pendler*innen. Die Corona-Pandemie hat das Leben im Dorf verändert, für die Dorfgemeinschaft und jeden der Bürger*innen. Der jährliche Höhepunkt des Dorflebens, die Erste-Mai-Feier, ist abgesagt - wie auch so viele andere Veranstaltungen. Dafür soll im August ein Dorffest steigen, so groß, wie es Eitelborn noch nicht gesehen hat - alle hoffen, dass bis dahin die Menschen wieder zusammentreffen dürfen. Momentan halten sich alle an die Abstandsregeln. Trotzdem, es sind so viele Menschen auf den Straßen unterwegs wie selten zuvor, berichtet Bürgermeister Daniel Best.

      Viele Menschen könnten nicht arbeiten und außerdem bestehe gerade jetzt viel Bedarf, sich auszutauschen, wenn auch nur von einer Straßenseite zur anderen. Dann gibt es noch die, für die Corona eine existentielle Bedrohung darstellt. Wie für den Wirt der letzten Dorfkneipe. Er hat keine Umsätze mehr, muss aber Pacht bezahlen. "Die Kneipe müssen wir unbedingt im Dorf halten, sie ist Teil unseres kulturellen Lebens", sagt der Bürgermeister. Er hat schon Ideen, wie man dem Wirt unter die Arme greifen kann.

      Eine gute Idee hatten die Eitelborner*innen auch, als die gemeinsame Waldsäuberungs-Aktion wegen des Kontaktverbots abgesagt wurde. Jetzt gehen viele einfach selbst mit Müllsack und Schaufel los, allein oder zu zweit. Denn wenn Corona auch so einiges durcheinanderbringt, die Eitelborner*innen wollen ihr Dorf und seine Umgebung in Ordnung halten.

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