• 25.10.2021
      18:15 Uhr
      MENSCH LEUTE Der Orgelbauer - Oberlingers Kampf ums Traditionsgeschäft | SWR Fernsehen RP
       

      Wolfgang Oberlinger ist Orgelbauer in der siebten Generation. Kein anderes Orgelbauunternehmen weltweit hat eine längere Familientradition. Doch es wird immer schwerer, mit dem Orgelbau Geld zu verdienen. Die meisten Orgelbauer:innen halten sich nur mit Reparaturen und Wartungen über Wasser. Wolfgang Oberlinger will sich nicht damit abfinden. Der 74-Jährige setzt auf Innovation. Vor allem aber sieht er die Zukunft seiner Firma im Ausland, besonders in China. Wird es Oberlinger gelingen, einen Auftrag in China an Land zu ziehen?

      Montag, 25.10.21
      18:15 - 18:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Wolfgang Oberlinger ist Orgelbauer in der siebten Generation. Kein anderes Orgelbauunternehmen weltweit hat eine längere Familientradition. Doch es wird immer schwerer, mit dem Orgelbau Geld zu verdienen. Die meisten Orgelbauer:innen halten sich nur mit Reparaturen und Wartungen über Wasser. Wolfgang Oberlinger will sich nicht damit abfinden. Der 74-Jährige setzt auf Innovation. Vor allem aber sieht er die Zukunft seiner Firma im Ausland, besonders in China. Wird es Oberlinger gelingen, einen Auftrag in China an Land zu ziehen?

       

      Wolfgang Oberlinger ist Orgelbauer in der siebten Generation. Kein anderes Orgelbauunternehmen weltweit hat eine längere Familientradition. Die Orgeln aus dem kleinen Windesheim bei Bad Kreuznach erklingen in Kirchen und Kathedralen auf der ganzen Welt. Doch es wird immer schwerer, mit dem Orgelbau Geld zu verdienen. Den Kirchen schwinden die Mitglieder, dementsprechend leer sind die Gottesdienste, häufig müssen Gotteshäuser schließen. Orgeln braucht man also immer weniger.
      Die meisten Orgelbauer:innen halten sich nur mit Reparaturen und Wartungen über Wasser. Eine Entwicklung, die auch an der Firma Oberlinger nicht spurlos vorbei gegangen ist.

      Wolfgang Oberlinger will sich nicht damit abfinden. Der 74-Jährige setzt auf Innovation. Mit der Entwicklung einer kleinen Orgel für den Hausgebrauch hofft er, neue Käuferschichten zu erschließen.
      Vor allem aber sieht er die Zukunft seiner Firma im Ausland, besonders in China. Im Reich der Mitte werden noch Orgeln für Konzertsäle gesucht, deutsche Orgelbauer:innen zählen dort zu den besten der Welt. Doch die Geschäfte im Ausland haben auch ihre Tücken.

      Wird es Oberlinger gelingen, einen Auftrag in China an Land zu ziehen, der die Firma über Jahre auslasten könnte? Lässt sich seine neue Mini-Orgel, wie erhofft, wirklich so gut verkaufen?

      Wolfgang Oberlinger ist Orgelbauer in der siebten Generation. Kein anderes Orgelbauunternehmen weltweit hat eine längere Familientradition. Die Orgeln aus dem kleinen Windesheim bei Bad Kreuznach erklingen in Kirchen und Kathedralen auf der ganzen Welt. Doch es wird immer schwerer, mit dem Orgelbau Geld zu verdienen. Den Kirchen schwinden die Mitglieder, dementsprechend leer sind die Gottesdienste, häufig müssen Gotteshäuser schließen. Orgeln braucht man also immer weniger.
      Die meisten Orgelbauer:innen halten sich nur mit Reparaturen und Wartungen über Wasser. Eine Entwicklung, die auch an der Firma Oberlinger nicht spurlos vorbei gegangen ist.

      Wolfgang Oberlinger will sich nicht damit abfinden. Der 74-Jährige setzt auf Innovation. Mit der Entwicklung einer kleinen Orgel für den Hausgebrauch hofft er, neue Käuferschichten zu erschließen.
      Vor allem aber sieht er die Zukunft seiner Firma im Ausland, besonders in China. Im Reich der Mitte werden noch Orgeln für Konzertsäle gesucht, deutsche Orgelbauer:innen zählen dort zu den besten der Welt. Doch die Geschäfte im Ausland haben auch ihre Tücken.

      Wird es Oberlinger gelingen, einen Auftrag in China an Land zu ziehen, der die Firma über Jahre auslasten könnte? Lässt sich seine neue Mini-Orgel, wie erhofft, wirklich so gut verkaufen?

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