• 02.05.2020
      14:15 Uhr
      Mann, oh Mann, oh Mann! Spielfilm Deutschland 2002 | SWR Fernsehen RP
       

      Der verheiratete Tierarzt Josef hat nicht nur eine Leidenschaft für Delfine, sondern auch für andere Frauen. Als seine Gattin Barbara sich scheiden lässt, stürzt Josef in eine Lebenskrise und zieht zu Anwalt-Freund Roman, dessen Haushalt er mit Feng-Shui und Esoterik gründlich umkrempelt. In der Zwischenzeit bekommt Andreas, der Dritte im Bunde, ein Kind mit Josefs Exfrau Barbara - ist aber als Vater überfordert. Josef und Andreas schließen sich zu einer Vater-Gemeinschaft zusammen. Der Wohnungseigentümer Roman stört hier nur und flüchtet zu Barbara. "Mann, oh Mann, oh Mann" ist eine hochtourige Beziehungskomödie über alte und ...

      Samstag, 02.05.20
      14:15 - 15:45 Uhr (90 Min.)
      90 Min.
      VPS 14:14

      Der verheiratete Tierarzt Josef hat nicht nur eine Leidenschaft für Delfine, sondern auch für andere Frauen. Als seine Gattin Barbara sich scheiden lässt, stürzt Josef in eine Lebenskrise und zieht zu Anwalt-Freund Roman, dessen Haushalt er mit Feng-Shui und Esoterik gründlich umkrempelt. In der Zwischenzeit bekommt Andreas, der Dritte im Bunde, ein Kind mit Josefs Exfrau Barbara - ist aber als Vater überfordert. Josef und Andreas schließen sich zu einer Vater-Gemeinschaft zusammen. Der Wohnungseigentümer Roman stört hier nur und flüchtet zu Barbara. "Mann, oh Mann, oh Mann" ist eine hochtourige Beziehungskomödie über alte und ...

       

      Stab und Besetzung

      Josef Heiss Friedrich von Thun
      Barbara Heiss Julia Stemberger
      Andreas Reiner Oliver Stokowski
      Roman Feldhofer Max Tidof
      Frau Zander Ilse Neubauer
      Sekretärin Roman Angelika Ullemeyer
      Spechstundenhilfe Gaby Herbst
      Politesse Claudia Rummler
      Anwältin Barbara Maria Peschek
      Regie Peter Weck
      Komposition Wolfgang Hammerschmid
      Kamera Klaus Merkel
      Autor Cornelia Willinger

      Josef (Friedrich von Thun), Andreas (Oliver Stokowski) und Roman (Max Tidof) pflegen eine zünftige Männerfreundschaft. Auf ihrer kuscheligen Berghütte vergnügen sich die drei Schwerenöter mit wechselnden Damenbekanntschaften. Bis Josef - als Einziger noch verheiratet - die Quittung erhält: Seine attraktive Frau Barbara (Julia Stemberger) stellt dem notorischen Ehebrecher die Koffer vor die Tür. Bei der unvermeidlichen Scheidung vertritt Roman als Anwalt seinen Freund vor Gericht. Mit lausigem Erfolg - Josef verliert Haus, Auto, Vermögen. Seelisch angeschlagen zieht Josef in Romans großzügiges Designerapartment als Untermieter ein. Rasch entwickelt sich eine lupenreine "Männerwirtschaft": Mit seiner verstiegenen Leidenschaft für Esoterik und mit seiner Vorliebe für krabbelnde Kleintiere stellt Josef die Freundschaft mit Roman auf eine extreme Bewährungsprobe.

      In der Zwischenzeit bahnt sich zwischen Josefs geschiedener Frau Barbara und Andreas eine Liaison an. Die beiden bekommen zusammen das Kind, das Josef sich immer wünschte. Mit einem Faustschlag kündigt Josef dem "Verräter" die Freundschaft. Eine unerwartete Wendung tritt ein, als Barbara zur Kur muss. Hilfe suchend steht der als Vater überforderte Andreas bei Josef vor der Türe. Gemeinsam entwickeln Josef und Andreas ungeahnte Fähigkeiten im Baby-Sitting: Die kleine Elisabeth ist offenbar genau das, was den (Haus-)Männern bislang in ihrem Leben fehlte. Die zwei schwelgen in Harmonie pur.

      Als das Karussell sich weiterdreht und nun Roman eine Affäre mit Barbara beginnt, quartieren Josef und Andreas den Salonlöwen kurzerhand aus den eigenen vier Wänden aus. Nun ist das Chaos perfekt: Denn Barbara will ihr Kind zurück und Roman seine schicke Wohnung. Drei Männer, eine Frau und ein Baby - kann das gut gehen?

      "Mann, oh Mann, oh Mann" ist eine turbulente Liebeskomödie, die mit augenzwinkerndem Humor die traditionellen Geschlechterrollen in Frage stellt. Die hervorragenden Darsteller Friedrich von Thun, Julia Stemberger, Oliver Stokowski und Max Tidof präsentieren sich in bester Spiellaune. Das pointenreiche Buch stammt von Cornelia Willinger, die für "Die Hausmeisterin" mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.

      20.12.2002 Das Erste

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      Samstag, 02.05.20
      14:15 - 15:45 Uhr (90 Min.)
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