• 08.12.2019
      06:25 Uhr
      Sehen statt Hören Wochenmagazin für Hörgeschädigte | SWR Fernsehen RP
       

      Themen u.a.:

      • Was tun gegen Vereinssterben?: Viele Vereine und Verbände beklagen rückläufige Mitgliederzahlen. Der Nachwuchs fehlt. Der Gehörlosenverband München und Umland e.V. (GMU) hat dazu extra zu einer Fachtagung eingeladen.
      • Rotkäppchen: Das Märchen von Rotkäppchen ist altbekannt. "Sehen statt Hören" zeigt das Märchen natürlich in Gebärdensprache - eine ganz besondere Version der Regisseurin Britt Dunse, die in Zusammenarbeit mit Kindern der Adolf-Eschke-Schule in Berlin entstanden ist.

      Sonntag, 08.12.19
      06:25 - 06:55 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Themen u.a.:

      • Was tun gegen Vereinssterben?: Viele Vereine und Verbände beklagen rückläufige Mitgliederzahlen. Der Nachwuchs fehlt. Der Gehörlosenverband München und Umland e.V. (GMU) hat dazu extra zu einer Fachtagung eingeladen.
      • Rotkäppchen: Das Märchen von Rotkäppchen ist altbekannt. "Sehen statt Hören" zeigt das Märchen natürlich in Gebärdensprache - eine ganz besondere Version der Regisseurin Britt Dunse, die in Zusammenarbeit mit Kindern der Adolf-Eschke-Schule in Berlin entstanden ist.

       
      • Was tun gegen Vereinssterben?

      Viele Vereine und Verbände beklagen rückläufige Mitgliederzahlen. Der Nachwuchs fehlt. Was also tun? Der Gehörlosenverband München und Umland e.V. (GMU) hat dazu extra zu einer Fachtagung eingeladen. Der Bedarf an Austausch ist höher als erwartet, wie Can Sipahi, GMU-Vorstandsmitglied feststellt. Aber wie gewinnt man junge Leute heutzutage dafür, sich ehrenamtlich zu engagieren? Wie wird man als Verein attraktiv für neue und vor allem jüngere Mitglieder? Diesen und anderen Fragen geht "Sehen statt Hören"-Moderatorin Anke Klingemann nach.

      • Rotkäppchen

      Das Märchen von Rotkäppchen ist altbekannt. "Sehen statt Hören" zeigt das Märchen natürlich in Gebärdensprache - eine ganz besondere Version der Regisseurin Britt Dunse, die in Zusammenarbeit mit Kindern der Adolf-Eschke-Schule in Berlin entstanden ist.

      Willkommen bei "Sehen statt Hören" - der einzigen Sendereihe in der deutschen Fernsehlandschaft, die im Bild sichtbar macht, was man sonst nur im Ton hört! Nicht im "Off", sondern im "On" werden hier die Inhalte präsentiert - mit den visuellen Mitteln des Fernsehens, Gebärdensprache und offenen Untertiteln.
      Zielpublikum sind vor allem die etwa 300.000 gehörlosen, spätertaubten oder hochgradig schwerhörigen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Bundesrepublik, die ein solches Programm benötigen, das ihren Kommunikationsbedürfnissen entspricht und ihnen optimale Verständlichkeit ermöglicht, aber auch alle anderen, die sich von den Themen und der ungewöhnlichen Machart angesprochen fühlen.
      In wöchentlich 30 Minuten bringt das vom BR produzierte und in allen Dritten Programmen ausgestrahlte Magazin Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von Arbeitswelt, Familie, Freizeit, Sport über Kunst, Kultur, Bildung, Geschichte bis hin zu politischen, sozialen, rechtlichen und behindertenspezifischen Themen.

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