• 17.02.2019
      18:45 Uhr
      Bekannt im Land Margit Sponheimer - Ikone der Mainzer Fastnacht | SWR Fernsehen RP
       

      Mit 75 ist noch lange nicht Schluss: Weder mit der Fastnacht, noch mit dem Singen. So sieht es das am 7. Februar 1943 geborene Geburtstagskind Margit Sponheimer. Schon als kleines Mädchen hat sie ein Faible für die Bühne. Ihr Berufswunsch: Schauspielerin; ihre Lieblingsrolle: die lustige Witwe.

      Mit 17 betritt das junge Mädchen, das Akkordeon und Klavier gelernt hat und über eine Gesangsausbildung verfügt, erstmals eine närrische Mainzer Bühne. Und damit beginnt die quasi unendliche Geschichte zwischen Margit Sponheimer und ihrem "goldische Meenz". Sie wird zum "Meenzer Magittsche".

      Sonntag, 17.02.19
      18:45 - 19:15 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Mit 75 ist noch lange nicht Schluss: Weder mit der Fastnacht, noch mit dem Singen. So sieht es das am 7. Februar 1943 geborene Geburtstagskind Margit Sponheimer. Schon als kleines Mädchen hat sie ein Faible für die Bühne. Ihr Berufswunsch: Schauspielerin; ihre Lieblingsrolle: die lustige Witwe.

      Mit 17 betritt das junge Mädchen, das Akkordeon und Klavier gelernt hat und über eine Gesangsausbildung verfügt, erstmals eine närrische Mainzer Bühne. Und damit beginnt die quasi unendliche Geschichte zwischen Margit Sponheimer und ihrem "goldische Meenz". Sie wird zum "Meenzer Magittsche".

       

      Mit 75 ist noch lange nicht Schluss: Weder mit der Fastnacht, noch mit dem Singen. So sieht es das am 7. Februar 1943 geborene Geburtstagskind Margit Sponheimer. Schon als kleines Mädchen hat sie ein Faible für die Bühne. Ihr Berufswunsch: Schauspielerin; ihre Lieblingsrolle: die lustige Witwe.

      Mit 17 betritt das junge Mädchen, das Akkordeon und Klavier gelernt hat und über eine Gesangsausbildung verfügt, erstmals eine närrische Mainzer Bühne. Und damit beginnt die quasi unendliche Geschichte zwischen Margit Sponheimer und ihrem "goldische Meenz". Sie wird zum "Meenzer Magittsche".

      Ernst Neger und der blinde Komponist Toni Hämmerle erkennen und fördern ihr Talent. Toni Hämmerle schreibt für sie den ersten großen Fastnachtshit: "Gell, du hast mich gelle gern". Schon bald folgt der Welthit "Am Rosenmontag bin ich geboren".

      Später schreibt ihr Ex-Gonsbachlerche Joe Ludwig ein neues Bühnenkonzept auf den Leib: Sie verkörpert Mainzer Figuren wie die Marktfrau oder die Waschfrau Vor 20 Jahren verabschiedet sie sich von der Narrenbühne und bekommt ein Angebot vom Frankfurter Volkstheater. Jetzt kann sie ihren Kindheitstraum verwirklichen.

      Zum 50. Jubiläum der Mainzer Fernsehfastnacht 2005 kehrt sie mit einem großartigen Auftritt auch wieder in die Arme von Gott Jokus zurück: Sie moderiert den Rosenmontagszug in Mainz für die ARD und in ihrer Heimatstadt Frankfurt leitet sie als "Frau Präsident" eine große Prunksitzung. Sie brilliert mit anderen Mainzer Fastnachtsstars im Musical "Feucht und Fröhlich" im Unterhaus und engagiert sich sozial für das "Human Help Network". Ihr Lebensmotto: Bleibe bodenständig, dann fällst du nicht so tief.

      04.02.2018 SWR RP
      Närrische Wochen im Südwesten

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