• 29.01.2019
      18:15 Uhr
      natürlich! Natur und Umwelt im Südwesten | SWR Fernsehen RP
       

      Der Rauhfrost hat alles im Griff, die erstarrten Äste wiegen sich im eisigen Wind. Auf einer Fläche von 10.000 ha erstreckt sich der Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Das gefällt Ranger Jörg Knob. Der ehemalige Forstwirt hat eine Wandlung durchgemacht: Früher wollte er "Bäume abschneiden", Holz machen. Heute sieht er den Wald mit anderen Augen: Er erfreut sich an der biologischen Vielfalt des zukünftigen Urwaldes. Das soll der Nationalpark nämlich mal werden: wilde Natur. Unsere Moderatorin Ulrike Nehrbaß begleitet den Ranger ein Stück auf diesem Weg und staunt, was er mitten im Winter so alles zu tun hat.

      Dienstag, 29.01.19
      18:15 - 18:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Der Rauhfrost hat alles im Griff, die erstarrten Äste wiegen sich im eisigen Wind. Auf einer Fläche von 10.000 ha erstreckt sich der Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Das gefällt Ranger Jörg Knob. Der ehemalige Forstwirt hat eine Wandlung durchgemacht: Früher wollte er "Bäume abschneiden", Holz machen. Heute sieht er den Wald mit anderen Augen: Er erfreut sich an der biologischen Vielfalt des zukünftigen Urwaldes. Das soll der Nationalpark nämlich mal werden: wilde Natur. Unsere Moderatorin Ulrike Nehrbaß begleitet den Ranger ein Stück auf diesem Weg und staunt, was er mitten im Winter so alles zu tun hat.

       

      Der Rauhfrost hat alles im Griff, die erstarrten Äste wiegen sich im eisigen Wind. Auf einer Fläche von 10.000 ha erstreckt sich der Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Das gefällt Ranger Jörg Knob. Der ehemalige Forstwirt hat eine Wandlung durchgemacht: Früher wollte er "Bäume abschneiden", Holz machen. Heute sieht er den Wald mit anderen Augen: Er erfreut sich an der biologischen Vielfalt des zukünftigen Urwaldes. Das soll der Nationalpark nämlich mal werden: wilde Natur. Unsere Moderatorin Ulrike Nehrbaß begleitet den Ranger ein Stück auf diesem Weg und staunt, was er mitten im Winter so alles zu tun hat.

      Von der wilden Natur zu Schwarzwälder Rebellen: Im zweiten Teil der Sendung beschäftigen wir uns mit der Energiewende in Bürgerhand. Die Genossenschaft Elektrizitätswerke Schönau arbeitet seit 20 Jahren daran, das Energiesystem auf 100 Prozent erneuerbare Energien umzustellen. Und zwar so, dass Bürger die Hauptakteure sind - nicht die großen Energiekonzerne. Schon einmal haben die Schönauer eine Revolution angezettelt: 1986, nach der Tschernobyl-Katastrophe. Nach 10 Jahren Kampf gelang es ihnen, ihr eigenes Stromnetz zu kaufen - um selbst bestimmen zu können, welcher Strom durch ihre Leitungen fließt. "natürlich!" schaut sich die neue Technik genau an: Wie funktioniert der Handel zwischen normalen Bürgern?

      Außerdem stellt "natürlich!" die Tricks der Wildtiere vor, gesund durch den Winter zu kommen. Wir zeigen, weshalb es ein Verbrechen ist, Hunde-Welpen im Internet zu kaufen. Am Ende der Sendung machen wir einen Ausflug in die afrikanische Wildnis: Der Abenteurer Matto Barfuß erzählt das Neueste von seiner Gepardenfamilie. Das Kraut der Woche ist diesmal der Amaranth - mehr soll nicht verraten werden.

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