• 07.09.2013
      18:45 Uhr
      Viertel vor Sieben Trierer Tüftler im Rennfieber | SWR Fernsehen RP
       

      Seit mehr als 10 Jahren nehmen Studenten der Hochschule Trier mit selbst entwickelten Hich-Tech-Fahrzeugen an sogenannten Energiespar-Rennen teil. Zum Team gehören mehr als 40 Tüftler: Maschinenbauer, Elektrotechniker, Informatiker. In diesem Jahr haben sie ein großes Ziel: Sie wollen gewinnen - beim Shell-Eco-Marathon in Rotterdam, wie der internationale Energiespar-Wettbewerb der Prototypen offiziell heißt. Dort kommt es nicht auf Geschwindigkeit an, sondern auf Sparsamkeit, denn derjenige gewinnt, der die meisten Kilometer mit der Energie von umgerechnet einem Liter Benzin zurücklegt.

      Samstag, 07.09.13
      18:45 - 19:15 Uhr (30 Min.)
      30 Min.
      HD-TV Stereo

      Seit mehr als 10 Jahren nehmen Studenten der Hochschule Trier mit selbst entwickelten Hich-Tech-Fahrzeugen an sogenannten Energiespar-Rennen teil. Zum Team gehören mehr als 40 Tüftler: Maschinenbauer, Elektrotechniker, Informatiker. In diesem Jahr haben sie ein großes Ziel: Sie wollen gewinnen - beim Shell-Eco-Marathon in Rotterdam, wie der internationale Energiespar-Wettbewerb der Prototypen offiziell heißt. Dort kommt es nicht auf Geschwindigkeit an, sondern auf Sparsamkeit, denn derjenige gewinnt, der die meisten Kilometer mit der Energie von umgerechnet einem Liter Benzin zurücklegt.

       

      Rund 200 Teams aus 24 Länder nehmen teil und hoffen mit ihren Zukunfts-Karossen auf den Sieg. Die Trierer Tüftler sind gleich zwei Hoffnungsträgern angereist. Einer davon ist der Protron - ein Brennstoffzellenfahrzeug, das aussieht wie eine rollenden Zigarre und schon mal mehr als 3200 Kilometer mit der Energie von 1 Liter Sprit geschafft hat. Damit gehört das Trierer Team zu den Top-Favoriten in Rotterdam.

      Fast allen an den Fahrzeugen haben die Studenten selbst gebaut. Von den ultraleichten Felgen über die Kohlenstoff-Karosserie bis zur Brennstoffzelle. Monatelange, harte Arbeit liegt hinter dem Studenten-Team. Und selbst in Rotterdam wird in der der Boxengasse Tag und Nacht geschraubt, getestet und optimiert. Mindestens einen gültigen Lauf in vier Versuchen brauchen die Tüftler mit den Fahrzeugen, sonst stehen sie mit leeren Händen da. Werden sie das schaffen? Die Konkurrenz ist hart - und die Technik manchmal unberechenbar. Das erleben die Trierer Studenten in Rotterdam nicht nur einmal. Zum Glück haben sie ein Team, dass perfekt harmoniert. Da hilft jeder jedem, und selbst zum spülen und Putzen auf dem Campingplatz ist sich niemand zu schade. Sie alle wollen schließlich gemeinsam den großen Erfolg.

      Die Reportage "Trierer Tüftler im Rennfieber" begleitet das Team der Hochschule Trier vor und während des großen Rennens in Rotterdam, ist hautnah an der Rennstrecke und in der Boxengasse dabei und zeigt, wie nah Glück und Enttäuschung manchmal beieinander liegen können.

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