• 09.05.2021
      10:15 Uhr
      Apachen Spielfilm Deutschland 1973 | MDR FERNSEHEN
       

      Mexiko im Jahr 1840. In der Umgebung von Santa Rita, nicht weit von der amerikanischen Grenze entfernt, leben Mexikaner und Apachen friedlich miteinander. Als Lohn dafür, dass er die auf dem Gebiet der Mimbreno-Apachen gelegenen Kupfervorkommen ausbeuten darf, versorgt der mexikanische Minenbesitzer Ramon die Indianer mit Nahrungsmitteln und gibt einmal im Jahr ein rauschendes Fest für sie. Als amerikanische Gesellschaften in dieser Grenzregion riesige Silbervorkommen entdecken, ist es mit dem Frieden zwischen Rot und Weiß bald vorbei.

      Sonntag, 09.05.21
      10:15 - 11:45 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      Mexiko im Jahr 1840. In der Umgebung von Santa Rita, nicht weit von der amerikanischen Grenze entfernt, leben Mexikaner und Apachen friedlich miteinander. Als Lohn dafür, dass er die auf dem Gebiet der Mimbreno-Apachen gelegenen Kupfervorkommen ausbeuten darf, versorgt der mexikanische Minenbesitzer Ramon die Indianer mit Nahrungsmitteln und gibt einmal im Jahr ein rauschendes Fest für sie. Als amerikanische Gesellschaften in dieser Grenzregion riesige Silbervorkommen entdecken, ist es mit dem Frieden zwischen Rot und Weiß bald vorbei.

       

      Mexiko im Jahr 1840. In der Umgebung von Santa Rita, nicht weit von der amerikanischen Grenze entfernt, leben Mexikaner und Apachen friedlich miteinander. Als Lohn dafür, dass er die auf dem Gebiet der Mimbreno-Apachen gelegenen Kupfervorkommen ausbeuten darf, versorgt der mexikanische Minenbesitzer Ramon die Indianer mit Nahrungsmitteln und gibt einmal im Jahr ein rauschendes Fest für sie. Als amerikanische Gesellschaften in dieser Grenzregion riesige Silbervorkommen entdecken, ist es mit dem Frieden zwischen Rot und Weiß bald vorbei.

      Die feindselige Spannung, die sich zwischen der US- und der mexikanischen Regierung aufbaut, droht zum Krieg zu führen. Die politisch brisante Lage macht sich eine Horde skrupelloser weißer Skalpjäger zunutze. Sie nehmen den mexikanischen Minenbesitzer in Hausarrest, das Jahresfest aber findet wie gewohnt statt. Alles scheint seinen normalen Weg zu gehen, doch auf dem Höhepunkt der Festlichkeiten veranstalten die Amerikaner ein furchtbares Massaker unter den unbewaffneten und wehrlosen Mimbrenos, dem nur der junge Häuptling Ulzana (Gojko Mitic) und einige seiner Getreuen entkommen.

      Die Skalpjäger machen sich aus dem Staub, doch Ulzana und die Seinen verfolgen sie gnadenlos. Der Anführer und Geologe Johnson (Milan Beli) gerät tatsächlich in die Hände der Mimbrenos, doch im letzten Moment kann ihn ein Militärkommando unter Leitung des Offiziers Burton (Rolf Hoppe) befreien. Ulzana aber gibt nicht auf, bis er seine Rache vollenden kann, wie es ein altes Indianergesetz vorschreibt. Dieser spannende und optisch opulente Western entstand als achter Indianerfilm der DEFA. Wie so oft bei DEFA-Western beruht die Geschichte auf historischem Material, hier unter anderem auf den überlieferten Aufzeichnungen weißer Siedler in Tucson (Arizona). Gedreht wurde unter anderem in Rumänien und Usbekistan. Die Hauptrolle spielt natürlich Gojko Mitic, der "DEFA-Chefindianer", der auch gemeinsam mit Regisseur Gottfried Kolditz das Drehbuch geschrieben hat.

      Dieser spannende und optisch opulente Western entstand als achter Indianerfilm der DEFA. Wie so oft bei DEFA-Western beruht die Geschichte auf historischem Material, hier unter anderem auf den überlieferten Aufzeichnungen weißer Siedler in Tucson (Arizona). Gedreht wurde unter anderem in Rumänien und Usbekistan. Die Hauptrolle spielt natürlich Gojko Mitic, der "DEFA-Chefindianer", der auch gemeinsam mit Regisseur Gottfried Kolditz das Drehbuch geschrieben hat.

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