• 13.02.2021
      07:55 Uhr
      Das singende, klingende Bäumchen Fernsehfilm DDR 1957 | MDR FERNSEHEN
       

      Um die Liebe der hochmütigen Prinzessin Tausendschön zu erringen, macht sich ein Prinz auf die Suche nach dem singenden, klingenden Bäumchen. Ausgerechnet vom bösen Zwerg erhält er das Gesuchte - unter einer Bedingung: Bis zum Abend muss das Bäumchen singen, was nur glückt, wenn die Königstochter ihn wirklich liebt. Da sie aber hartherzig ist, wird er in einen Bären verwandelt. So entführt er die gefühllose Schöne in einen Zaubergarten, wo sie zur Strafe ihrer Schönheit beraubt wird. Nun endlich kann sie ihr Herz öffnen und verliebt sich in den Bärenprinzen.

      Samstag, 13.02.21
      07:55 - 09:10 Uhr (75 Min.)
      75 Min.

      Um die Liebe der hochmütigen Prinzessin Tausendschön zu erringen, macht sich ein Prinz auf die Suche nach dem singenden, klingenden Bäumchen. Ausgerechnet vom bösen Zwerg erhält er das Gesuchte - unter einer Bedingung: Bis zum Abend muss das Bäumchen singen, was nur glückt, wenn die Königstochter ihn wirklich liebt. Da sie aber hartherzig ist, wird er in einen Bären verwandelt. So entführt er die gefühllose Schöne in einen Zaubergarten, wo sie zur Strafe ihrer Schönheit beraubt wird. Nun endlich kann sie ihr Herz öffnen und verliebt sich in den Bärenprinzen.

       

      Stab und Besetzung

      Hauptmann / Zeremonienmeister Egon Vogel
      Schlosshauptmann Günther Polensen
      Kräuterweib Anna-Maria Besendahl
      Gärtner Friedrich Teitge
      Bauer Paul Pfingst
      Wächter Paul Knopf
      Die hochmütige Prinzessin Christel Bodenstein
      Der greise König Charles Hans Vogt
      Der schöne Prinz Eckart Dux
      Der böse Zwerg Richard Krüger
      Amme Dorothea Thiesing
      Minister Fredy Barten
      Kräuterweib Maria Besendahl
      Regie Francesco Stefanie
      Musik Heinz-Friedel Hedderhausen
      Kamera Karl Pfitzner
      Drehbuch Anne Gelhaar

      Der schöne Prinz kommt in das Schloss des greisen Königs, um dessen Tochter zu freien. Doch die hochmütige Prinzessin verschmäht sein Geschenk, eine Truhe voll kostbarer Perlen. Stattdessen fordert sie von ihm das singende, klingende Bäumchen. Nach langer erfolgloser Suche trifft der Prinz schließlich auf einen Zwerg, der ihm helfen will. Er gibt dem Prinzen das Bäumchen, das allerdings erst singen wird, wenn die Prinzessin diesen wahrhaft liebt. Bleibt das Bäumchen stumm, so muss der Prinz fortan im Reich des Zwerges leben. Als die Prinzessin das klanglose Gewächs sieht, weist sie den Prinzen erneut ab. Traurig kehrt dieser mit dem Bäumchen zum Zwerg zurück, der sich als böse Kreatur entpuppt und ihn in einen Bären verwandelt.

      Die Prinzessin indes will das Bäumchen unbedingt singen hören und schickt den Vater es holen. Der König erhält es auch vom Bären und verspricht ihm dafür das erste, was ihm bei seiner Heimkehr im Schloss begegnet. Bedauerlicherweise ist es seine ungeduldige Tochter, die ihn zuerst begrüßt. Trotz strenger Bewachung dringt der Bär in das Schloss ein und entführt die Prinzessin in das Reich des Zwerges, wo der ihr ein hässliches Gesicht entsprechend ihres Wesens verpasst. Durch gute Taten wird aus der trotzigen, verwöhnten Königstochter ein warmherziger Mensch, der mit seiner Hilfsbereitschaft und Liebe die Zauber des bösen Zwerges brechen kann und schließlich auch das Bäumchen zum Singen und Klingen bringt.

      Die Handlung der DEFA-Produktion beruht auf einem Märchen-Fragment der Gebrüder Grimm.

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