• 19.11.2020
      12:30 Uhr
      Der Wettbewerb Fernsehfilm Österreich/Deutschland 2012 - ARD-Themenwoche “#WieLeben“ | MDR FERNSEHEN
       

      Hubert Fischbach hat es gut im Leben. Seine reizende Frau Henni ist eine wunderbare Mutter seiner Kinder Alina, 10, und Theo, 8. Seine Karriere in einem Energiekonzern steht vor einem großen Schritt in die richtige Richtung. Nur die Verwandtschaft macht ihm dann und wann Stress. Was immer Hubert erreicht hat, für seinen Vater Hermann, einen pensionierten General, war und ist es niemals genug. Der bevorzugt seit jeher Huberts Bruder Viktor. Bei Familienbesuchen spitzen sich die Probleme zu, leben die Fischbach-Brüder Hubert und Viktor doch Wand an Wand in zwei Doppelhaushälften.

      Donnerstag, 19.11.20
      12:30 - 13:58 Uhr (88 Min.)
      88 Min.

      Hubert Fischbach hat es gut im Leben. Seine reizende Frau Henni ist eine wunderbare Mutter seiner Kinder Alina, 10, und Theo, 8. Seine Karriere in einem Energiekonzern steht vor einem großen Schritt in die richtige Richtung. Nur die Verwandtschaft macht ihm dann und wann Stress. Was immer Hubert erreicht hat, für seinen Vater Hermann, einen pensionierten General, war und ist es niemals genug. Der bevorzugt seit jeher Huberts Bruder Viktor. Bei Familienbesuchen spitzen sich die Probleme zu, leben die Fischbach-Brüder Hubert und Viktor doch Wand an Wand in zwei Doppelhaushälften.

       

      Stab und Besetzung

      Hubert Fischbach Harald Krassnitzer
      Viktor Fischbach Cornelius Obonya
      Henni Fischbach Ann-Kathrin Kramer
      Margit Fischbach Julia Cencig
      Vater Fischbach Hans-Michael Rehberg
      Mutter Fischbach Bibiana Zeller
      Hans Meierlein Manuel Rubey
      Hans Ritter Fritz von Friedl
      Regie Michi Riebl
      Musik Matthias Weber
      Kamera Richi Wagner
      Buch Katarina Bali
      Susanne Freund
      Ines Häufler

      Hubert Fischbach hat es gut im Leben. Seine reizende Frau Henni ist eine wunderbare Mutter seiner Kinder Alina, 10, und Theo, 8. Seine Karriere in einem Energiekonzern steht vor einem großen Schritt in die richtige Richtung. Nur die Verwandtschaft macht ihm dann und wann Stress. Was immer Hubert erreicht hat, für seinen Vater Hermann, einen pensionierten General, war und ist es niemals genug. Der bevorzugt seit jeher Huberts Bruder Viktor. Bei Familienbesuchen spitzen sich die Probleme zu, leben die Fischbach-Brüder Hubert und Viktor doch Wand an Wand in zwei Doppelhaushälften.

      Hubert und Viktor könnten unterschiedlicher nicht sein. Aufsteiger auf Erfolgskurs der eine, kleiner Kaufmann mit Bio-Laden der andere. Kleine Sticheleien zwischen den beiden gehören zum Alltag, in den Viktor am Elektrofahrrad und Hubert im luxuriösen Geländewagen aufzubrechen pflegen. Der verändert sich jedoch zunehmend, als beide beschließen, an einem Öko-Wettbewerb teilzunehmen. Ein streng überwachtes Auswahlverfahren soll feststellen, welche Familie in der Gemeinde den kleinsten ökologischen Fußabdruck hinterlässt.

      Hubert lässt sich nach anfänglicher Skepsis von Alina und Theo zur Teilnahme überreden. Für Viktor waren Teilnahme und natürlich auch der Sieg von Anfang an klar. Viktor, seine Frau Margit und Tochter Viktoria führen bereits seit Jahren ein umweltbewusstes Leben. Eigentlich muss kaum noch etwas investiert werden, um ihre Doppelhaushälfte zum ökologischen Musterhaus zu machen.

      Wenn Hubert an einem Wettbewerb teilnimmt, spielt er nicht um zu verlieren. Schon gar nicht gegen seinen kleinen Bruder Viktor. Auch Viktor, der die ersten Gehversuche Huberts im Öko-Bereich noch belächelt, vergeht zunehmend der Spaß. Der Kampf der ungleichen Brüder entwickelt sich zu einem Match auf Biegen und Brechen. Jeder sucht den kleinsten Vorteil, schreckt auch vor Offensivmaßnahmen nicht zurück. Die benachbarten Familien geraten in einen absurden Kleinkrieg einander hochschaukelnder Öko-Maßnahmen.

      Henni und Margit verbünden sich schließlich, um dem grotesken Schauspiel ein Ende zu bereiten. Sie rechnen nicht damit, dass es bei den streitbaren Brüdern seit der Kindheit nur ein mögliches Ende gibt - wenn einer am Boden liegt.

      Die ARD-Themenwoche “#WIELEBEN – BLEIBT ALLES ANDERS“ (Federführung: Rundfunk Berlin-Brandenburg) stellt die Zukunftsfrage "Wie wollen wir leben?". Auch vor dem Hintergrund der Coronakrise zeigen sämtliche Programme der ARD vom 15. bis 21. November 2020, wie Menschen bestehende Denkmuster und Strukturen in allen wichtigen Lebensbereichen hinterfragen und dabei auch neue, nachhaltigere Ansätze entwickeln. Jeder und jede ist aufgerufen, sich aktiv zu beteiligen und Ideen zu Nachhaltigkeit, eigene Lebensentwürfe und Zukunftskonzepte vorzustellen.

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      12:30 - 13:58 Uhr (88 Min.)
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