• 15.04.2020
      22:05 Uhr
      Tatort: Heiße Grüße aus Prag Fernsehfilm Deutschland 2002 | MDR FERNSEHEN
       

      In einem noblen Leipziger Hotel wollen der tschechische Musiker Milan Materna und der Unternehmer Jochen Krause in Anwesenheit der Presse einen Vertrag unterschreiben, der sie zu Geschäftspartnern bei der Auflage einer neuen, exklusiven Instrumentenreihe macht. Doch da steht überraschend Milans Vater Pavel im Hotel. Der Missbrauch des Namens Materna für eine Massenproduktion hinter seinem Rücken ist für ihn der Grund, sich endgültig von seinem Sohn loszusagen. Milan bläst die Veranstaltung ab. Kurz darauf ist der junge Musiker tot, erschlagen mit einer massiven Metallfigur.

      Mittwoch, 15.04.20
      22:05 - 23:33 Uhr (88 Min.)
      88 Min.

      In einem noblen Leipziger Hotel wollen der tschechische Musiker Milan Materna und der Unternehmer Jochen Krause in Anwesenheit der Presse einen Vertrag unterschreiben, der sie zu Geschäftspartnern bei der Auflage einer neuen, exklusiven Instrumentenreihe macht. Doch da steht überraschend Milans Vater Pavel im Hotel. Der Missbrauch des Namens Materna für eine Massenproduktion hinter seinem Rücken ist für ihn der Grund, sich endgültig von seinem Sohn loszusagen. Milan bläst die Veranstaltung ab. Kurz darauf ist der junge Musiker tot, erschlagen mit einer massiven Metallfigur.

       

      Stab und Besetzung

      Hauptkommissar Bruno Ehrlicher Peter Sodann
      Hauptkommissar Kain Bernd Michael Lade
      Frederike Annekathrin Bürger
      Techniker Walter Walter Nickel
      Major Cerny Zdenek Maryska
      Irena Veselá Jitka Schneiderová
      Milan Materna Pavel Reznicek
      Pavel Materna Václav Mares
      Eva Honkova Michaela Merten
      Klaus Mai Rainer Sellin
      Regie Sylvia Hoffman
      Musik Andreas Hoge
      Kamera Jan Malir
      Buch Horst Freund

      In einem noblen Leipziger Hotel wollen der tschechische Musiker Milan Materna und der Unternehmer Jochen Krause in Anwesenheit der Presse einen Vertrag unterschreiben, der sie zu Geschäftspartnern bei der Auflage einer neuen, exklusiven Instrumentenreihe macht. Milan, der einzige Sohn des traditionsreichen Prager Musikhauses Materna, das handgefertigte Trompeten herstellt, bringt seinen berühmten Namen ein, Jochen Krause sein Gespür fürs Geschäftliche. Doch da steht überraschend Milans Vater Pavel im Hotel. Der Missbrauch des Namens Materna für eine Massenproduktion hinter seinem Rücken ist für ihn der Grund, sich endgültig von seinem Sohn loszusagen. Milan bläst die Veranstaltung ab, sehr zum Ärger des wütenden Krause, der behauptet, er habe schon 5.000 Trompeten vorproduzieren lassen. Kurz darauf ist der junge Musiker tot, erschlagen mit einer massiven Metallfigur.

      Die Kommissare Ehrlicher und Kain stoßen sofort auf eine Verdächtige, Milans Freundin Eva Honkova, die fluchtartig das Hotel verließ und den nächsten Zug nach Prag nahm. Die Ermittler schalten ihren tschechischen Kollegen Major Cerny ein, der Eva tatsächlich am Bahnhof abfangen kann. Als aber Ehrlicher in Prag eintrifft, ist sie schon wieder auf freiem Fuß. Der Leipziger Kommissar findet sie schließlich hinter den Kulissen des "Schwarzen Theaters". Eva gesteht, die Metallstatue nach ihrem Freund geworfen zu haben, doch sie schwört, dass sie ihn nicht getötet hat.

      Während Ehrlicher sich zunehmend über Cerny ärgert, der mit der Jagd auf einen Serienmörder beschäftigt ist, entdeckt Kain in Leipzig die Lagerhalle mit den Trompeten. Es stellt sich heraus, dass die Trompeten asiatische Billigprodukte sind. Jochen Krause präsentiert dem Kommissar allerdings einen Vertrag, den Milan Materna noch vor seinem Tod unterzeichnet hatte.

      Kain - inzwischen auch in Prag - und Ehrlicher begeben sich zu Pavel Materna und erfahren dort, dass die Unterschrift auf dem Vertrag gefälscht ist. Außerdem gab es zwischen Vater und Sohn seit langem Disharmonien, weil Pavels Mitarbeiter Klaus Mai eher dem Idealbild eines soliden Stammhalters entsprach. Klaus Mai war es auch, der seinen zukünftigen Adoptivvater auf der Reise nach Leipzig begleitet hatte.

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