• 30.01.2020
      23:35 Uhr
      Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 103 Es-Dur Aufzeichnung aus dem Kulturpalast Dresden | MDR FERNSEHEN
       

      Die Sinfonie "Mit dem Paukenwirbel" ist für viele der Höhepunkt der sinfonischen Kunst Joseph Haydns. In ihrer Verbindung von Ernst und Heiterkeit, von Simplizität und Komplexität, von Ruhe und Dramatik steht sie einzig da.
      Der zweite Satz, ein Variationssatz, ist vielleicht die ergreifendste Musik, die Haydn überhaupt geschrieben hat.
      Seine Sinfonie Nr. 103 Es-Dur komponierte Haydn im Jahr 1795. Das Werk gehört zu den berühmten "Londoner Sinfonien".
      Die Uraufführung fand am 2. März 1795 im King’s Theatre in London statt. Hierzu berichtet der Morning Chronicle vom 3.

      Donnerstag, 30.01.20
      23:35 - 00:08 Uhr (33 Min.)
      33 Min.
      Stereo HD-TV

      Die Sinfonie "Mit dem Paukenwirbel" ist für viele der Höhepunkt der sinfonischen Kunst Joseph Haydns. In ihrer Verbindung von Ernst und Heiterkeit, von Simplizität und Komplexität, von Ruhe und Dramatik steht sie einzig da.
      Der zweite Satz, ein Variationssatz, ist vielleicht die ergreifendste Musik, die Haydn überhaupt geschrieben hat.
      Seine Sinfonie Nr. 103 Es-Dur komponierte Haydn im Jahr 1795. Das Werk gehört zu den berühmten "Londoner Sinfonien".
      Die Uraufführung fand am 2. März 1795 im King’s Theatre in London statt. Hierzu berichtet der Morning Chronicle vom 3.

       

      Stab und Besetzung

      Dirigent Bertrand de Billy

      Die Sinfonie "Mit dem Paukenwirbel" ist für viele der Höhepunkt der sinfonischen Kunst Joseph Haydns. In ihrer Verbindung von Ernst und Heiterkeit, von Simplizität und Komplexität, von Ruhe und Dramatik steht sie einzig da. Der zweite Satz, ein Variationssatz, ist vielleicht die ergreifendste Musik, die Haydn überhaupt geschrieben hat.

      Seine Sinfonie Nr. 103 Es-Dur komponierte Haydn im Jahr 1795. Das Werk gehört zu den berühmten "Londoner Sinfonien". Die Uraufführung fand am 2. März 1795 im King’s Theatre in London statt. Hierzu berichtet der Morning Chronicle vom 3. März 1795: "Wieder wurde eine neue Symphonie vom produktiven und bezaubernden HAYDN aufgeführt; die, wie gewöhnlich, fortwährende Geistesblitze aufweist sowohl in der Melodik wie in der Harmonik.

      Die langsame Einleitung erregte höchste Aufmerksamkeit, das Allegro betörte." Der Beiname "mit dem Paukenwirbel" stammt nicht von Haydn, sondern leitet sich vom ungewöhnlichen Beginn der Sinfonie ab: Hier lässt der Komponist einen ganzen Takt lang die Paukenschlegel wirbeln.

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