• 18.11.2019
      00:50 Uhr
      Go Trabi go forever Die Dokumentation zum Kultfilm | MDR FERNSEHEN
       

      Im Sommer 1990 fällt die erste Klappe zum Film „Go Trabi go“. 25 Jahre danach steht Wolfgang Stumph alias Udo Struutz am Ausgangspunkt der damaligen Reise auf dem Hof in Bitterfeld-Greppin. Er begibt sich nach einem Vierteljahrhundert erneut auf eine Spurensuche zu den damaligen Drehorten, den ehemaligen Kollegen, den einstigen Protagonisten, den Kinobesuchern, den Fans. Mit dabei ein himmelblauer Trabant ... Die Dokumentation „Go Trabi go forever“ spannt den Bogen vom Sommer 1990 bis ins Heute.

      Nacht von Sonntag auf Montag, 18.11.19
      00:50 - 01:50 Uhr (60 Min.)
      60 Min.

      Im Sommer 1990 fällt die erste Klappe zum Film „Go Trabi go“. 25 Jahre danach steht Wolfgang Stumph alias Udo Struutz am Ausgangspunkt der damaligen Reise auf dem Hof in Bitterfeld-Greppin. Er begibt sich nach einem Vierteljahrhundert erneut auf eine Spurensuche zu den damaligen Drehorten, den ehemaligen Kollegen, den einstigen Protagonisten, den Kinobesuchern, den Fans. Mit dabei ein himmelblauer Trabant ... Die Dokumentation „Go Trabi go forever“ spannt den Bogen vom Sommer 1990 bis ins Heute.

       

      Im Sommer 1990 fällt die erste Klappe zum Film „Go Trabi go“. Die ostdeutsche Familie Struutz begibt sich auf die Fahrt in den Urlaub, und nicht wie sonst an den Balaton oder an die Ostsee, sondern nach Italien. Es ist das Jahr eins nach der Wende. Die Grenzen sind gefallen, Familie Struutz steht die Welt offen. Weggefährte das Familienauto: der himmelblaue Trabant „Schorsch“. Mit im Gepäck: Goethes Italienreise. Die Reise führt zunächst zur West-Verwandtschaft in Bayern, dann über den Brenner an den Gardasee und weiter bis nach Rom und Neapel, dem Ziel der Reise.

      Die Ost-Familie wird damals von Wolfgang Stumph, Marie Gruber und Claudia Schmutzler, allesamt Ost-Darsteller, gespielt. Sie treffen auf Kollegen, die wiederum alle eine West-Vergangenheit haben. Somit treffen im Film und in der Wirklichkeit Ost und West aufeinander. Ein historischer Geniestreich der Macher.

      25 Jahre danach steht Wolfgang Stumph alias Udo Struutz am Ausgangspunkt der damaligen Reise auf dem Hof in Bitterfeld-Greppin. Er begibt sich nach einem Vierteljahrhundert erneut auf eine Spurensuche zu den damaligen Drehorten, den ehemaligen Kollegen, den einstigen Protagonisten, den Kinobesuchern, den Fans. Mit dabei ein himmelblauer Trabant.

      Viele Fragen hat Wolfgang Stumph im Gepäck, an sich selbst und die Menschen an der Wegstrecke: Was hat sich verändert? Was erkennt er wieder? Wie hat er, wie haben die Kollegen vor 25 Jahre die Dinge gesehen, wie sehen sie den Film heute? Innerer Motor bei diesem Roadmovie ist Wolfgang Stumphs Neugier: „Als politischer Mensch, als Kabarettist frage ich mich, was hat uns der Film gebracht? Warum wurde Go Trabi go ein Kultfilm? Ist er ein Kultfilm?“

      Die Dokumentation „Go Trabi go forever“ spannt den Bogen vom Sommer 1990 bis ins Heute. Da lohnt ein Blick zurück.

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