• 13.09.2019
      00:20 Uhr
      Lebensretter Moderation: Sven Voss | MDR FERNSEHEN
       

      Wohnhausexplosion in Schönebeck und Halle: Am Nachmittag des 28.05.2017 ereignet sich in der Magdeburger Str. 74 in Schönebeck eine Gas-Explosion, bei der ein Reihenhaus zerstört wird. Wolfgang Sachse wohnt nur 200 Meter entfernt und wird an diesem Tag zum mutigen Ersthelfer: Er klettert in die einsturzgefährdete Ruine des Hauses. Unter den Trümmern befindet sich der schwerverletzte Hausbesitzer. Während unaufhörlich Gas aus einer geborstenen Leitung strömt, versucht Wolfgang Sachse, den Mann alleine zu bergen.

      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 13.09.19
      00:20 - 01:05 Uhr (45 Min.)
      45 Min.

      Wohnhausexplosion in Schönebeck und Halle: Am Nachmittag des 28.05.2017 ereignet sich in der Magdeburger Str. 74 in Schönebeck eine Gas-Explosion, bei der ein Reihenhaus zerstört wird. Wolfgang Sachse wohnt nur 200 Meter entfernt und wird an diesem Tag zum mutigen Ersthelfer: Er klettert in die einsturzgefährdete Ruine des Hauses. Unter den Trümmern befindet sich der schwerverletzte Hausbesitzer. Während unaufhörlich Gas aus einer geborstenen Leitung strömt, versucht Wolfgang Sachse, den Mann alleine zu bergen.

       

      Wohnhausexplosion in Schönebeck und Halle: Am Nachmittag des 28.05.2017 ereignet sich in der Magdeburger Str. 74 in Schönebeck eine Gas-Explosion, bei der ein Reihenhaus zerstört wird. Wolfgang Sachse wohnt nur 200 Meter entfernt und wird an diesem Tag zum mutigen Ersthelfer: Er klettert in die einsturzgefährdete Ruine des Hauses. Unter den Trümmern befindet sich der schwerverletzte Hausbesitzer. Während unaufhörlich Gas aus einer geborstenen Leitung strömt, versucht Wolfgang Sachse, den Mann alleine zu bergen. Vergeblich, denn der Verletzte wiegt an die 150 Kilo. Erst Minuten später gelingt es gemeinsam mit der Feuerwehr, den Verschütteten mittels einer Schleifkorbtrage aus der Gefahrenzone zu retten.

      Dass keine weiteren Menschen verletzt und Häuser beschädigt wurden, ist dem Einsatz der Feuerwehr und Sanitätern zu verdanken. Sie erzählen uns von den schwierigen und gefährlichen Bedingungen, unter denen die Rettungsarbeiten durchgeführt werden mussten.

      Außerdem in der Sendung: Es ist Sonnabend, der 21.12.2002 in Halle/Saale. Kurz vor 11 Uhr reißt eine gewaltige Explosion die Menschen aus ihren gewohnten Bahnen. In der Stephanusstraße, wo gerade noch ein schönes Gründerzeithaus stand, türmt sich jetzt ein brennender Trümmerberg, das gesamte Haus ist eingestürzt. In weitem Umkreis sind Nachbargebäude beschädigt und dutzende Menschen plötzlich obdachlos.

      Den eintreffenden Rettungskräften bietet sich ein Bild wie nach einem Bombenangriff. Einsatzleiter Arne Sicks von der Berufsfeuerwehr Halle ahnt Schlimmes. Schon einmal war er bei einer Wohnhausexplosion im Einsatz, damals gab es mehrere Todesopfer zu beklagen. Wie viele Menschen sind nun hier verschüttet, kann hier überhaupt noch jemand lebend gefunden werden? Das Bergungsteam vom THW um Ronny Prudlik wird alarmiert. Es beginnt eine verzweifelte und gefährliche Suche nach Überlebenden der Katastrophe.

      Im Mittelpunkt der Sendung stehen neben den Menschen, denen ein Unglück widerfahren ist, auch mutige Ersthelfer, die selbstlos anderen zu Hilfe geeilt sind. Aber auch professionelle Retter wie Sanitäter, Ärzte und Feuerwehrleute, die nicht selten auch Mut und Ausdauer benötigen, werden in der Sendung vorgestellt. Die Beiträge zeigen reale Rettungsaktionen, die an Originalschauplätzen nachgestellt werden. Dabei wird das Drehteam von medizinischen Einsatzkräften, der Feuerwehr und der Hubschrauberrettung unterstützt. Experten schätzen die Situation ein und beschreiben Gefahren und Risiken.

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      Nacht von Donnerstag auf Freitag, 13.09.19
      00:20 - 01:05 Uhr (45 Min.)
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programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 23.09.2019