• 23.05.2019
      23:35 Uhr
      Andris Nelsons dirigiert Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 („Schottische Sinfonie“) | MDR FERNSEHEN
       

      Das Gewandhausorchester präsentiert sich seit seiner Gründung 1743 als das „Uraufführungsorchester aus Tradition“: Werke von Beethoven, Schubert, Schumann, Mendelssohn, Brahms und Bruckner ebenso, wie von Schnittke, Henze oder Rihm erlebten durch das Orchester ihre Erstaufführungen. Mit Andris Nelsons, der international stark umworben ist und schon auf der Wunschliste der Berliner Philharmoniker stand, bekommt Leipzig einen Shooting Star der Kapellmeisterzunft. In seinem Antrittskonzert im Februar 2018 dirigierte der Lette u.a. die „Schottische Sinfonie“ seines Amtsvorgängers Felix Mendelssohn Bartholdy.

      Donnerstag, 23.05.19
      23:35 - 00:18 Uhr (43 Min.)
      43 Min.
      Stereo HD-TV

      Das Gewandhausorchester präsentiert sich seit seiner Gründung 1743 als das „Uraufführungsorchester aus Tradition“: Werke von Beethoven, Schubert, Schumann, Mendelssohn, Brahms und Bruckner ebenso, wie von Schnittke, Henze oder Rihm erlebten durch das Orchester ihre Erstaufführungen. Mit Andris Nelsons, der international stark umworben ist und schon auf der Wunschliste der Berliner Philharmoniker stand, bekommt Leipzig einen Shooting Star der Kapellmeisterzunft. In seinem Antrittskonzert im Februar 2018 dirigierte der Lette u.a. die „Schottische Sinfonie“ seines Amtsvorgängers Felix Mendelssohn Bartholdy.

       

      Das Gewandhausorchester präsentiert sich seit seiner Gründung 1743 als das „Uraufführungsorchester aus Tradition“: Werke von Beethoven, Schubert, Schumann, Mendelssohn, Brahms und Bruckner ebenso, wie von Schnittke, Henze oder Rihm erlebten durch das Orchester ihre Erstaufführungen. Mit Andris Nelsons, der international stark umworben ist und schon auf der Wunschliste der Berliner Philharmoniker stand, bekommt Leipzig einen Shooting Star der Kapellmeisterzunft. In seinem Antrittskonzert im Februar 2018 dirigierte der Lette u.a. die „Schottische Sinfonie“ seines Amtsvorgängers Felix Mendelssohn Bartholdy.

      Die ersten Takte der Sinfonie notierte der reiselustige Mendelssohn im Juli 1829 während einer Reise auf die britischen Inseln, die ihn auch nach Schottland - das Sehnsuchtsland der europäischen Romantik - führte. Inspiriert von sturmumtosten Klippen, pittoresken Kirch- und Burgruinen sowie den nebelverhangenen Gebirgstälern, brachte der Komponist die ersten Ideen zu Papier. Doch erst 13 Jahre später vollendete er die der englischen Königin Victoria gewidmete Sinfonie und führte sie 1842 im Leipziger Gewandhaus auf. Seitdem gehört sie zu den beliebtesten und meistgespielten Werken Felix Mendelssohn Bartholdys.

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