• 13.11.2018
      12:30 Uhr
      Judith Kemp Spielfilm Deutschland 2004 - ARD-Themenwoche „Gerechtigkeit" | MDR FERNSEHEN
       

      Die Wirtschaftsanwältin Judith Kemp steht am Beginn ihrer Karriere, hat aber als alleinerziehende Mutter wenig Zeit für ihre Kinder Julia und Marco. Sie hat den Tod ihres Mannes noch nicht überwunden und die permanenten Avancen ihres Chefs Stefan Walther, der sie gern zur Teilhaberin und am liebsten zur Ehefrau befördern würde, gehen ihr auf die Nerven. Sie hat Familienrecht studiert und sieht ihre Berufung nicht darin, die Deals der Wirtschaftsbosse juristisch abzusichern. Als die couragierte Anwältin mitbekommt, wie ein sechsjähriges Mädchen auf der Straße zusammenbricht, sieht sie die Chance, endlich etwas Sinnvolles zu tun.

      Dienstag, 13.11.18
      12:30 - 14:00 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

      Die Wirtschaftsanwältin Judith Kemp steht am Beginn ihrer Karriere, hat aber als alleinerziehende Mutter wenig Zeit für ihre Kinder Julia und Marco. Sie hat den Tod ihres Mannes noch nicht überwunden und die permanenten Avancen ihres Chefs Stefan Walther, der sie gern zur Teilhaberin und am liebsten zur Ehefrau befördern würde, gehen ihr auf die Nerven. Sie hat Familienrecht studiert und sieht ihre Berufung nicht darin, die Deals der Wirtschaftsbosse juristisch abzusichern. Als die couragierte Anwältin mitbekommt, wie ein sechsjähriges Mädchen auf der Straße zusammenbricht, sieht sie die Chance, endlich etwas Sinnvolles zu tun.

       

      Die aufstrebende Wirtschaftsanwältin Judith Kemp (Jennifer Nitsch) steht am Beginn einer steilen Karriere, hat aber als allein erziehende Mutter immer weniger Zeit für ihre beiden Kinder Julia (Roxanne Borski) und Marco (Marc M. Metzger). Sie hat den Tod ihres Mannes noch nicht überwunden, und so gehen ihr die permanenten Avancen ihres Chefs Stefan Walther (Gunter Berger), der die fähige Juristin in der Kanzlei zur Teilhaberin und am liebsten zur Ehefrau befördern würde, allmählich auf die Nerven.

      Judith hat Familienrecht studiert und sieht ihre Berufung nicht darin, die großen Deals der Wirtschaftsbosse juristisch abzusichern. Als Judith zufällig mitbekommt, wie ein sechsjähriges Mädchen mutterseelenallein auf der Straße zusammenbricht, sieht die couragierte Anwältin die Chance, endlich etwas Sinnvolles zu tun.

      Helena Traber (Gesine Cukrowski), die Mutter der Kleinen, ist eine patente Frau, die sich aber nicht um ihre Kinder kümmern kann, weil sie sich in drei Jobs gleichzeitig aufreibt: Obwohl Helena in einer ausweglosen Schuldenfalle steckt, hat die dreifache Mutter ihren Stolz: Almosen will sie keine - und so kann Judith sie erst nach einer schwierigen Annäherung davon überzeugen, dass sie dringend juristische Hilfe benötigt.

      Helenas Mann Maik (Mario Irrek), ein Rabenvater, wie er im Buche steht, hat seiner Frau einen Schuldenberg hinterlassen und zahlt obendrein keinen müden Euro Unterhalt. Offiziell ist er nämlich pleite - leitet aber über Strohmänner gut gehende Autowerkstätten. Als sich herausstellt, dass Judith diesem Schlitzohr mit legalen Mitteln nicht beikommen kann, entwickelt ihr Chef Stefan plötzlich ungeahnte Fähigkeiten als Winkeladvokat.

      Die aufstrebende Wirtschaftsanwältin Judith Kemp (Jennifer Nitsch) steht am Beginn einer steilen Karriere, hat aber als allein erziehende Mutter immer weniger Zeit für ihre beiden Kinder Julia (Roxanne Borski) und Marco (Marc M. Metzger). Sie hat den Tod ihres Mannes noch nicht überwunden, und so gehen ihr die permanenten Avancen ihres Chefs Stefan Walther (Gunter Berger), der die fähige Juristin in der Kanzlei zur Teilhaberin und am liebsten zur Ehefrau befördern würde, allmählich auf die Nerven.

      Judith hat Familienrecht studiert und sieht ihre Berufung nicht darin, die großen Deals der Wirtschaftsbosse juristisch abzusichern. Als Judith zufällig mitbekommt, wie ein sechsjähriges Mädchen mutterseelenallein auf der Straße zusammenbricht, sieht die couragierte Anwältin die Chance, endlich etwas Sinnvolles zu tun.

      Helena Traber (Gesine Cukrowski), die Mutter der Kleinen, ist eine patente Frau, die sich aber nicht um ihre Kinder kümmern kann, weil sie sich in drei Jobs gleichzeitig aufreibt: Obwohl Helena in einer ausweglosen Schuldenfalle steckt, hat die dreifache Mutter ihren Stolz: Almosen will sie keine - und so kann Judith sie erst nach einer schwierigen Annäherung davon überzeugen, dass sie dringend juristische Hilfe benötigt.

      Helenas Mann Maik (Mario Irrek), ein Rabenvater, wie er im Buche steht, hat seiner Frau einen Schuldenberg hinterlassen und zahlt obendrein keinen müden Euro Unterhalt. Offiziell ist er nämlich pleite - leitet aber über Strohmänner gut gehende Autowerkstätten. Als sich herausstellt, dass Judith diesem Schlitzohr mit legalen Mitteln nicht beikommen kann, entwickelt ihr Chef Stefan plötzlich ungeahnte Fähigkeiten als Winkeladvokat.

      ___

      ARD-Themenwoche 2018 „Gerechtigkeit“

      Gerechtigkeit und Chancengleichheit in unserer Gesellschaft - darum geht es in der ARD-Themenwoche vom 11. bis 17. November 2018. "Gerechtigkeit ist ein Thema, das alle angeht", so NDR-Intendant Lutz Marmor, dessen Sender in diesem Jahr federführend für die Themenwoche ist. Volker Herres, Programmdirektor des Ersten, erklärt: "Eine Gesellschaft hält nur zusammen, wenn jeder sich in seiner Würde gerecht behandelt fühlt."
      Alle Fernseh- und Radioprogramme sowie die Online-Angebote der ARD beschäftigen sich vielfältig mit dem Thema und laden zur Diskussion ein. Die Genres reichen von dokumentarisch bis fiktional, von informativ und investigativ bis unterhaltsam und spielerisch. Die ARD-Themenwoche gibt es seit 2006 – ihr Ziel ist es, gesellschaftlich relevante Fragen breit und vielfältig aufzunehmen, viele Menschen damit zu erreichen und nachhaltig eine öffentliche, sachliche Diskussion anzustoßen.

      ___

      ARD-Themenwoche 2018 „Gerechtigkeit“

      Gerechtigkeit und Chancengleichheit in unserer Gesellschaft - darum geht es in der ARD-Themenwoche vom 11. bis 17. November 2018. "Gerechtigkeit ist ein Thema, das alle angeht", so NDR-Intendant Lutz Marmor, dessen Sender in diesem Jahr federführend für die Themenwoche ist. Volker Herres, Programmdirektor des Ersten, erklärt: "Eine Gesellschaft hält nur zusammen, wenn jeder sich in seiner Würde gerecht behandelt fühlt."
      Alle Fernseh- und Radioprogramme sowie die Online-Angebote der ARD beschäftigen sich vielfältig mit dem Thema und laden zur Diskussion ein. Die Genres reichen von dokumentarisch bis fiktional, von informativ und investigativ bis unterhaltsam und spielerisch. Die ARD-Themenwoche gibt es seit 2006 – ihr Ziel ist es, gesellschaftlich relevante Fragen breit und vielfältig aufzunehmen, viele Menschen damit zu erreichen und nachhaltig eine öffentliche, sachliche Diskussion anzustoßen.

      Wird geladen...
      Wird geladen...
      Dienstag, 13.11.18
      12:30 - 14:00 Uhr (90 Min.)
      90 Min.

programm.ARD.de © rbb | ARD Play-Out-Center || 23.01.2020