• 26.03.2013
      22:15 Uhr
      Visite Das Gesundheitsmagazin | NDR Fernsehen
       

      Themen:

      • Wirbelbruch durch Osteoporose: Nicht vorschnell operieren
      • Thema der Woche - Hormone in den Wechseljahren: Besser als ihr Ruf
      • Vorsicht bei Gesundheitsversprechen auf Lebensmitteln
      • Unterkühlt im OP: Mehr Komplikationen und Infektionen
      • Schöne und gesündere Zähne durch Zahnpasta?
      • Frühlingsgefühle - Hormone außer Kontrolle oder Einbildung?
      • Operation Leben: Die Gesichtschirurgen aus Hannover

      Dienstag, 26.03.13
      22:15 - 23:15 Uhr (60 Min.)
      60 Min.

      Themen:

      • Wirbelbruch durch Osteoporose: Nicht vorschnell operieren
      • Thema der Woche - Hormone in den Wechseljahren: Besser als ihr Ruf
      • Vorsicht bei Gesundheitsversprechen auf Lebensmitteln
      • Unterkühlt im OP: Mehr Komplikationen und Infektionen
      • Schöne und gesündere Zähne durch Zahnpasta?
      • Frühlingsgefühle - Hormone außer Kontrolle oder Einbildung?
      • Operation Leben: Die Gesichtschirurgen aus Hannover

       
      • Spezial - Wirbelbruch durch Osteoporose: Nicht vorschnell operieren lassen

      Millionen Menschen in Deutschland leiden an Knochenschwund. Wenn die Krankheit fortschreitet, können selbst kleine Erschütterungen Knochenbrüche auslösen. Häufig sind die Wirbel betroffen. Anhaltende Schmerzen, Atemprobleme oder Buckelbildung sind oft die Folge. Seit einiger Zeit können gebrochene Wirbelkörper mit Knochenzement stabilisiert werden. Doch es gibt inzwischen auch Kritik an der so genannten Vertebroplastie, denn Wirbelkörperfrakturen haben eine hohe Spontanheilungsrate, sodass eine Operation nicht immer notwendig ist. "Visite" mit aktuellen Informationen, was dahinter steckt und für wen welche Behandlungsmethode infrage kommt.

      • Thema der Woche - Hormone in den Wechseljahren: Besser als ihr Ruf

      Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen: Die natürliche Hormonumstellung in den Wechseljahren führt bei jeder dritten Frau zu erheblichen Beschwerden. Früher half da in der Regel eine Hormonersatztherapie. Vor etwa zehn Jahren kam diese aufgrund von Studien in den Ruf, ein stark erhöhtes Krebsrisiko zu verursachen. Seitdem lehnen vielen Ärzte und vor allem Patientinnen sie ab. Zu Unrecht, so das Ergebnis der neuesten Studien zur Hormonersatztherapie. Richtig und in Maßen angewandt, können die meisten Frauen ihre Wechseljahresbeschwerden ohne erhöhtes Krankheitsrisiko mit Hormonen behandeln, so die Wissenschaftler. Hormonersatztherapie: ist die Zeit der Verunsicherung vorbei?

      • Vorsicht bei Gesundheitsversprechen auf Lebensmitteln

      "Stärkt die Abwehrkräfte", "senkt nachweislich den Cholesterinspiegel" oder "bringt die Verdauung in Schwung" - viele Lebensmittel im Handel haben solche Hinweise auf der Verpackung. Doch Ernährungswissenschaftler bezweifeln den Wert solcher vollmundigen Aussagen.

      • Unterkühlt im OP: Mehr Komplikationen und Infektionen

      Vor und auch nach einer Operation sind Patienten oft unterkühlt. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch gesundheitliche Folgen haben. Nun ergreifen Kliniken Maßnahmen, um Patienten das große Zittern und damit auch Komplikationen nach der OP zu ersparen.

      • Schöne und gesündere Zähne durch Zahnpasta?

      Für jeden von uns sind schöne und gesunde Zähne ein Aushängeschild. Und so boomt der Markt mit Spezial-Zahnpasten. Sie sollen reinigen, aufhellen, desinfizieren und sogar reparieren. Kann man das glauben? Visite hat für Sie den Test gemacht.

      • Frühlingsgefühle - Hormone außer Kontrolle oder Einbildung?

      Beginnt der Frühling, kribbelt und flattert es im Bauch. Die Sexualhormone spielen verrückt. Frühlingsgefühle - ist da wirklich was dran oder ist es doch eher Einbildung? Plietsch ist dem Phänomen nachgegangen.

      • "Operation Leben": Die Gesichtschirurgen aus Hannover

      Es passiert ausgerechnet während ihrer Silberhochzeitsreise in Südafrika. Das Ehepaar genießt gerade die atemberaubende Aussicht aufs Meer und hält gespannt Ausschau nach Walen, als Uta plötzlich wegrutscht. Verzweifelt sucht sie nach Halt, doch vergebens: Unter den Augen ihres geschockten Mannes stürzt sie in die Tiefe, bleibt erst nach zehn Metern liegen - bewusstlos und mit schwersten Kopfverletzungen. Der Kunst der südafrikanischen Ärzte hat sie es zu verdanken, dass sie überhaupt überlebt hat, doch nun, ein Jahr später muss Uta R. wieder operiert werden. In der Medizinischen Hochschule Hannover sollen die über hundert Schrauben und Platten, die in ihrem Schädel stecken und dringend raus müssen, entfernt werden.

      Die größte Herausforderung für die Spezialisten der Mund,- Kiefer-, und Gesichtschirurgie ist aber, das Loch zu schließen, das mitten in ihrer Stirn klafft. In der ersten Folge der neuen Staffel "Operation Leben" ist zu sehen, wie die Ärzte in einer komplizierten Operation versuchen, das Loch abzudecken. Das ist dringend nötig, denn durch die Öffnung drohen gefährliche Keime bis zum Gehirn vorzudringen. Außerdem muss die linke Augenhöhle rekonstruiert werden, damit sie ihre Augen wieder richtig schließen kann. Und ein wenig hofft Uta R. auch, dass die Ärzte es schaffen, dass sie wieder fast so wie vor dem schrecklichen Unfall aussieht.

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      Dienstag, 26.03.13
      22:15 - 23:15 Uhr (60 Min.)
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