• 03.09.2019
      17:15 Uhr
      NaturNah: Der große Moorbrand Ein Jahr danach | NDR Fernsehen
       

      Genau ein Jahr ist es her, da brannte das Moor im nördlichen Emsland fünf Wochen lang. Der große Moorbrand hat Narben in der einzigartigen Natur hinterlassen. Allein die verbrannte Fläche ist rund 1.000 Hektar groß. Sogar die "New York Times" berichtete über den Großbrand, der durch Raketenbeschuss bei Übungsflügen mit einem Hubschrauber ausgelöst wurde.
      Die Dokumentation aus der Reihe "NaturNah" hat die Biologen über die vier Jahreszeiten begleitet. So ist eine erste Bestandsaufnahme ein Jahr nach dem großen Moorbrand von 2018 gelungen.

      Dienstag, 03.09.19
      17:15 - 17:45 Uhr (30 Min.)
      30 Min.

      Genau ein Jahr ist es her, da brannte das Moor im nördlichen Emsland fünf Wochen lang. Der große Moorbrand hat Narben in der einzigartigen Natur hinterlassen. Allein die verbrannte Fläche ist rund 1.000 Hektar groß. Sogar die "New York Times" berichtete über den Großbrand, der durch Raketenbeschuss bei Übungsflügen mit einem Hubschrauber ausgelöst wurde.
      Die Dokumentation aus der Reihe "NaturNah" hat die Biologen über die vier Jahreszeiten begleitet. So ist eine erste Bestandsaufnahme ein Jahr nach dem großen Moorbrand von 2018 gelungen.

       

      Stab und Besetzung

      Produktion Frederik Keunecke
      Autor Joop Wösten
      Redaktionelle Leitung Susanne Wachhaus
      Redaktion Karoline Grothe

      Genau ein Jahr ist es her, da brannte das Moor im nördlichen Emsland fünf Wochen lang. Der große Moorbrand hat Narben in der einzigartigen Natur hinterlassen. Allein die verbrannte Fläche ist rund 1.000 Hektar groß. Sogar die "New York Times" berichtete über den Großbrand, der durch Raketenbeschuss bei Übungsflügen mit einem Hubschrauber ausgelöst wurde.

      Die Folgen sind auch heute noch, ein Jahr danach, sichtbar. Auch wenn oberflächlich an vielen Stellen schon wieder Grün über die Flächen gewachsen ist, im Kern des einzigartigen Hochmoorgebietes hat sich viel verändert. Was genau, das wollten Biologen der Bundeswehr und des NABU herausfinden und haben das Gebiet innerhalb des ersten Jahres nach dem Brand immer wieder besucht.

      Die Eindrücke reichen vom ersten Schrecken der NABU-Biologin, dass alles schwarz ist, so weit das Auge reicht, bis zur Hoffnung, wenn das Wasser weiter angestaut wird, können sich die Flächen leichter erholen.

      Es sind viele offene Fragen zu klären, wie sich der Großbrand auf die Natur ausgewirkt hat: Haben von den Flammen vertriebene Tierarten wie Kreuzotter und Moorfrosch oder Pflanzen wie die Glockenheide ihren Weg zurückgefunden?

      Die Dokumentation aus der Reihe "NaturNah" hat die Biologen über die vier Jahreszeiten begleitet. So ist eine erste Bestandsaufnahme ein Jahr nach dem großen Moorbrand von 2018 gelungen.

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