• 15.07.2019
      12:00 Uhr
      Elefant, Tiger & Co. (735) Geschichten aus dem Leipziger Zoo | NDR Fernsehen
       

      Okapi-Mann Kimdu interessiert sich sehr für sein neugeborenes Junges. Doch leider darf er es nur durch ein Fenster betrachten. Ganz ohne Eltern wächst ein kleiner Mähnenibis auf. Josephine Alaze muss nun beide Elternteile ersetzen. Die Keas Mücke und Unhold mussten wegen der Vogelgrippe lange Zeit im Stall bleiben. Die Folgen sind immer noch spürbar. Die eigentlich neugierigen und aufgeweckten Papageien sind zurückhaltender geworden, sitzen am liebsten in ihrer Kiste.

      Montag, 15.07.19
      12:00 - 12:25 Uhr (25 Min.)
      25 Min.

      Okapi-Mann Kimdu interessiert sich sehr für sein neugeborenes Junges. Doch leider darf er es nur durch ein Fenster betrachten. Ganz ohne Eltern wächst ein kleiner Mähnenibis auf. Josephine Alaze muss nun beide Elternteile ersetzen. Die Keas Mücke und Unhold mussten wegen der Vogelgrippe lange Zeit im Stall bleiben. Die Folgen sind immer noch spürbar. Die eigentlich neugierigen und aufgeweckten Papageien sind zurückhaltender geworden, sitzen am liebsten in ihrer Kiste.

       

      Stab und Besetzung

      Produktion Holger Kouschil
      Redaktion Peter Gütte
      Birgit Hetzel

      Okapi-Mann Kimdu bewohnt eine große Anlage. Seit ein paar Tagen steht er allerdings nur noch an einer Stelle. Immer wieder schaut er durch das Fenster zum Stall. Dort liegt sein neugeborenes Kind. Das ist nicht nur für Pfleger und Kuratoren eine Sensation, sondern offenbar auch für Kimdu. Zwar haben Okapi-Männer mit der Aufzucht des Nachwuchses eigentlich nichts zu tun, Kimdu aber scheint sehr daran interessiert, was der Sprössling und Mutter Zawadi im Stall so treiben.

      Hinter den Kulissen wächst auch ein kleiner Mähnenibis auf, allerdings ohne Vater und Mutter. Der kleine Vogel war aus dem Nest gefallen. Josephine Alaze muss nun beide Elternteile ersetzen. Der Mähnenibis ist eine stark bedrohte Art, deshalb will sie eine Handaufzucht wagen. Der Kleine soll aber auf keinen Fall auf den Menschen geprägt werden. Eine echte Herausforderung für die Pflegerin. Im wahrsten Sinne des Wortes sind nun Geduld und Spucke gefragt.

      Die Keas Mücke und Unhold mussten wegen der Vogelgrippe lange Zeit im Stall bleiben. Die Folgen sind immer noch spürbar. Die eigentlich neugierigen und aufgeweckten Papageien sind zurückhaltender geworden, sitzen am liebsten in ihrer Kiste. Petra Friedrich möchte wieder einen besseren Draht zu ihren Schützlingen haben und versucht, ihre ursprüngliche Neugier mit Spielzeug zu wecken. Ob ihr das gelingt?

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