• 09.04.2021
      16:12 Uhr
      Panda, Gorilla & Co. (294) Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark Berlin | rbb Fernsehen
       

      Eine Panda, Gorilla & Co.-Folge der Superlative: Vorgestellt werden unter anderem der jüngste Nachwuchs, die zahlreichsten Bewohner sowie die größten und kleinsten, schwersten oder ältesten Tiere in Zoo und Tierpark. Der jüngste Nachwuchs im Alfred-Brehm-Haus ist ein zwei Wochen alter Java-Leoparden-Kater.

      Freitag, 09.04.21
      16:12 - 17:00 Uhr (48 Min.)
      48 Min.

      Eine Panda, Gorilla & Co.-Folge der Superlative: Vorgestellt werden unter anderem der jüngste Nachwuchs, die zahlreichsten Bewohner sowie die größten und kleinsten, schwersten oder ältesten Tiere in Zoo und Tierpark. Der jüngste Nachwuchs im Alfred-Brehm-Haus ist ein zwei Wochen alter Java-Leoparden-Kater.

       

      Eine Panda, Gorilla & Co.-Folge der Superlative: Vorgestellt werden unter anderem der jüngste Nachwuchs, die zahlreichsten Bewohner sowie die größten und kleinsten, schwersten oder ältesten Tiere in Zoo und Tierpark. Der jüngste Nachwuchs im Alfred-Brehm-Haus ist ein zwei Wochen alter Java-Leoparden-Kater. Der ganze Stolz der Tierpfleger, denn der Tierpark Berlin ist weltweit die einzige zoologische Einrichtung außerhalb Indonesiens, die sich für die Arterhaltung der Java-Leoparden einsetzt.

      Auf eine erfolgreiche Zuchtstatistik kann auch Reviertierpfleger Thomas Messinger zurück blicken: 2005 kam Okapi-Weibchen Batouri zur Welt, im Februar 2013 bekam sie dann selbst ein Jungtier, Okapi-Mädchen Bashira. Insgesamt wurden im Zoo bereits vier Okapis geboren. - Die afrikanischen Waldgiraffen sind nicht einfach zu halten, da sie sehr anspruchsvoll sind, was das Futter betrifft. Und einen eigenen Kopf haben sie manchmal auch, denn Diva Batouri will sich heute partout nicht in den Stall locken lassen. Da helfen Thomas Messinger leider auch 20 Jahre Okapi-Erfahrung nichts.

      Einer der ältesten Bewohner im Reptilien-Haus des Tierparks ist eine einäugige Spornschildkröte namens Kutusow. Schätzungsweise 1969 in Mali aus dem Ei geschlüpft kam sie über Erfurt schließlich nach Berlin. Der Schildkrötenmann wurde übrigens nach einem berühmten russischen Feldherrn benannt, der im Krieg gegen Napoleon ein Auge verloren hatte.

      Ziemlich fit für ihr stattliches Alter ist Gorilla-Dame Fatou. Mit ihren 57 Jahren soll sie sich heute einem ungewöhnlichen Experiment unterziehen. Die Pfleger Christian Aust und Oliver Hoff wollen nämlich ihren Geruchssinn testen. Fatou schaut etwas komisch aus der Wäsche, als ihr statt Futter nur komisch riechende Decken vor die Füße geworfen werden.

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